<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855</id><updated>2011-07-07T20:59:05.783-07:00</updated><category term='Araucaria  are 1000 of years old  this a sacred tree'/><title type='text'>kunst als waffen/Califul  the blue dreams</title><subtitle type='html'>alternative information of 

situation  Mapuche indians in Chile ,and Democratic development.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>26</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-3594870594047675772</id><published>2008-05-26T10:48:00.000-07:00</published><updated>2008-05-26T10:49:52.103-07:00</updated><title type='text'>Die Verlorene Ehre der Helena Varela  Deutsch version</title><content type='html'>Die verlorene Ehre der Helena Varela&lt;br /&gt;Pablo Azócar&lt;br /&gt;Ich kenne sie nicht, ich hatte noch nie von ihr gehört, ich konnte nur mit Mühe ihr Gesicht erraten, auf dem unscharfen Foto, dass in der Presse erschien, doch es ist schwer, heute nicht an Helena Varela zu denken, Filmemacherin, Produzentin und Schriftstellerin, Komponistin und Direktorin der Filmwerkstatt Ojo Film, Gründerin der Escuela de Todas las Artes und des Sinfonieorchesters Orquesta Sinfónica de Niños de Panguipulli. In diesem Moment ist sie eingesperrt, in einer kalten Zelle ohne Licht, ohne Kommunikation mit der Außenwelt, ohne die Möglichkeit, zu lesen oder Nachrichten zu sehen. Sie wurde mehrfach befragt. Freunde, Kollegen und Familie wurden bedroht. Ihre Produktion wurde in einer Razzia zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anschuldigungen gegen sie sind hart: ihr wird vorgeworfen, als Teil einer linksrevolutionären Einheit (MIR) Financier und intellektuelle Autorin von zwei Überfällen – einer davon mit Todesopfern- zu sein. Die Richterin Andrea Urbina verordnete ihr „präventive Sicherheitsverwahrung“ für sechs Monate, um die nötigen Untersuchungen anstellen zu können, sagte sie. Noch ist nichts bekannt über den Ernst oder die Haltbarkeit der Vorwürfe, aber die Folgen waren brutal. Die Kriminalpolizei beschlagnahmte das komplette Filmmaterial, welches sie in vier Jahren an der Arbeit an der Dokumentation „Newen Mapuche“ zusammengetragen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste, was einen überrascht, ist das Verhalten der Presse und des Fernsehens. Ohne Gerichtsverfahren oder Entscheidungsfindung jeglicher Art, wurde Varela von dieser verurteilt. In der Presse beschränkte sich die Berichterstattung auf kleine Notizen auf den letzten Seiten. Niemand hat den Fall untersucht, niemand hat sich über die Filmemacherin informiert, niemand hat danach gefragt, wer sie ist oder was sie dort wirklich tat. Man beschränkte sich darauf, sie öffentlich herabzusetzen. Der Vergleich mit dem Roman „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ vom deutschen Nobelpreisträger Heinrich Böll erscheint nahe liegend. Auch dort wird das Privatleben einer Frau von der Presse zerstückelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Kulturseiten der Zeitungen wurde das Thema Elena Varela so gut wie gar nicht aufgegriffen. Die Journalisten beschränkten sich darauf, die Autoritäten zu fragen, wie es sein konnte, dass eine Terroristin finanzielle staatliche Förderung (Fondart) erhält. Der Journalist, der den Fall für Televisión Nacional aufrollte, beschuldigte die Cineastin wörtlich des Verbrechens der „Vereinigung mit der Mapuche-Ethnie“. Minister Vidal und die Präsidentin Bachelet selbst billigten implizit ohne jede Grundlage dieses Urteil, als sie Entschuldigungen im Fall Fondart verlangten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Journalisten selbst auf ihr Recht bestehen, ihre Quellen geheim zu halten (was in den entwickelten Ländern der Welt nicht mehr diskutiert wird), warum fragt dann niemand nach Elena Varelas Recht, ihre Interviewpartner zu schützen? Warum hat die Journalistenfakultät nicht ein Wort über diesen Vorfall verloren? Wo ist die so genannte kulturelle Welt? Sollte sich über dieses Thema nicht die Kultur in ihrer Gesamtheit, vielleicht sogar die gesamte Gesellschaft Sorgen machen? Warum hat keiner der vielen Schauspieler, die im Kino oder Fernsehen auftauchen und sich sonst so gern in der Presse zeigen, auch nur ein Wort gesagt? Ist es nicht beeindruckend, dass bei einem solcher Thema die einzigen Quellen der wichtigsten Medien dieses Landes der Innenminister ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall von Elena Varela ist paradigmatisch. Er zeugt von einer selbstbezogenen, egoistischen, pubertären Gesellschaft, gefangen in ihrem Individualismus, ihrem Konsum und einer rette-sich-wer-kann Mentalität. Alle schauen woanders hin. Vor drei Jahren bewies eine Studie der Medizinischen Fakultät der Universidad de Chile, dass die Chilenen einen durchschnittlichen Anteil von 84 % indigener Abstammung haben. Dies gilt auch in den oberen Gesellschaftsschichten, in denen man am liebsten nur seine baskischen, französischen oder deutschen Ursprünge betont. Das Mapuche-Thema exististiert dort nicht. Es wird ignoriert und ist praktisch unsichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wegschauen ist zum Verhängnis für Elena Varela geworden. Vier Jahre lang zog sie durch die Araukanie, sprach mit Häuptlingen und sammelte Zeugenaussagen und sah sich schließlich mit einem sehr mächtigen produktiven Sektor konfrontiert: Den Holzkonzernen. Und so erging es ihr. Ähnliches geschah schon mit zwei französischen Reportern, Christopher Cyril Harrison und Paul Rossj, die ebenso die schlechte Idee hatten, ihre Nasen in den Mapuche-Konflikt zu stecken und einen Brand zu filmen. Sie wurden am 17. März dieses Jahres in Collipulli verhaftet und misshandelt. „Sie haben uns wie Delinquenten behandelt und uns beschuldigt, das Feuer gelegt zu haben und zur ETA zu gehören“, sagt Harrison, noch immer im Schockzustand. Der französische Konsul erreichte ihre Freilassung, doch einen Tag später wurden sie auf offener Straße von einer Gruppe von mit Messern bewaffneten Zivilisten angegriffen. Sie verließen fluchtartig das Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nur zwei Wochen später, am 3. Mai , wiederholten sich diese Vorfälle, diesmal mit zwei italienischen Dokumentarfilmern, Giuseppe Gabriele und Dario Ioseffi. Handlungsort war eine Mobilisierung von Mapuche in einem Grundstück der Holzfirma Mininco, wo sie verhaftet wurden. "Wir wurden wie Terroristen behandelt, mit dem Gesicht auf dem Boden und engen Handschellen. Wir wurden beschuldigt, Holz auf dem Gelände zu stehlen." Am nächsten Tag wurden die beiden: ausgewiesen, auf italienisches Hoheitsgebiet. Die chilenischen Dokumentarfilmer  bekannten an diesem Wochenende Farbe, alarmiert durch das Schicksal von Elena Varela und der Beschlagnahme ihrer Filme. Ignacio Agüero, Francisco Gedda, Viviana Erpel und Martin Rodriguez riefen zu einer Pressekonferenz, zu der mehrere große Filmemacher des Landes, wie Silvio Caiozzi, Andrew Wood, Paul Perelman, Andrew Racz und Alicia Scherson kamen, aber von den  Medien kamen nur zwei Vertreter: ein Radio und eine Provinz-Zeitung. Der Kontrast mit der Masse an Kameras und Mikrophonen bei der offiziellen Pressekonferenz, zeigt, dass etwas schrecklich faul ist im Reich Chile.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-3594870594047675772?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/3594870594047675772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=3594870594047675772' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/3594870594047675772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/3594870594047675772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/05/die-verlorene-ehre-der-helena-varela.html' title='Die Verlorene Ehre der Helena Varela  Deutsch version'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-6119255024197270869</id><published>2008-05-20T13:40:00.000-07:00</published><updated>2008-05-28T01:42:36.786-07:00</updated><title type='text'>cineasta Chilena Elena Varela en prision"El Honor Perdido de Elena Varela" Spanich</title><content type='html'>por Pablo Azócar&lt;br /&gt;No la conozco, nunca había oído hablar de ella, he tenido que hacer esfuerzos para adivinar cómo es su cara en la única borrosa foto que apareció en la prensa, pero es difícil no pensar hoy en Elena El honor perdido de Elena Varela,&lt;br /&gt;Varela, cineasta, productora y guionista, compositora y gestora cultural, directora de fundadora de la. En este momento ella está encerrada en una celda helada y sin luz, sin comunicación con el exterior, sin derecho a leer o ver las noticias. Ha sido interrogada con virulencia. Amigos, colaboradores y familiares fueron amenazados. Su productora fue destrozada en un allanamiento.Los cargos contra ella son graves: entre otras cosas, se la acusa de ser financista y autora intelectual de dos asaltos –uno de ellos con víctimas fatales- como parte de una célula mirista. La jueza Andrea Urbina decretó increíblemente que ella debe estar en "prisión preventiva" durante seis meses. "Para que la fiscalía investigue", dijo. Todavía no es posible saber de la seriedad o sustento de las acusaciones, pero sí se sabe ya que el escarnio fue brutal. La Policía de Investigaciones requisó todo el material fílmico que ella había acumulado durante cuatro años de trabajo como parte del documental Newen Mapuche.Lo primero que asombra es el comportamiento de la prensa y la televisión: sin que medie juicio o sentencia alguna, Varela ya fue condenada. En la prensa chilena el caso ha sido confinado a escuetas notas en las páginas policiales. Nadie ha investigado el caso, nadie ha averiguado sobre la cineasta, nadie ha preguntado quién es ni qué estaba haciendo realmente allí. Se han limitado a lapidarla. No es forzado el paralelo con la novela del Premio Nobel alemán Heinrich Böll, El honor perdido de Katharina Blum, que relata un caso real: cómo la prensa hizo pedazos la vida privada de una mujer.En las páginas culturales el tema de Elena Varela no ha sido tratado ni por asomo. Los periodistas se limitaron a inquirir a las autoridades cómo es posible que se le haya otorgado financiamiento del Fondart a una terrorista. El reportero que cubrió el caso para Televisión Nacional acusó a la cineasta, textualmente, del crimen de "vinculación con la etnia mapuche". El estereofónico ministro Vidal y la propia Presidenta Bachelet avalaron implícitamente esta sentencia a priori cuando esbozaron disculpas por el asunto del Fondart.Si los propios periodistas reivindican su derecho a proteger sus fuentes (algo que ya no se discute en los países más desarrollados del mundo), ¿por qué nadie pregunta sobre el derecho de Varela a proteger a sus entrevistados? ¿Por qué ni siquiera ha dicho una sola palabra el Colegio de Periodistas sobre el asunto? ¿Qué está pasando con el llamado mundo cultural? ¿No es este, acaso, un tema que involucra o debiera preocupar a la cultura en su totalidad, sino a toda la sociedad? ¿Por qué ni uno solo de los actores de cine o "rostros" de teleseries, que tanto hablan en la prensa y a quienes el tema vaya si les concierne, ha dicho ni mu? ¿No es impresionante que en un caso de esta naturaleza la única fuente, para los periodistas de los principales medios de comunicación del país, sea en definitiva el Ministerio del Interior?El caso de Elena Varela es paradigmático. Habla de una sociedad ensimismada, egótica, adolescente, presa del individualismo, el consumo y el sálvese quién pueda. Todos miran hacia otro lado. Hace tres años un estudio científico de la Facultad de Medicina de la Universidad de Chile –encabezado por el doctor Francisco Rothhammer- planteó que los chilenos tenemos un promedio de 84% de ascendencia originaria indígena, y que esto incluye a los estratos económicos más altos, aunque no les guste, pero en el próspero y arrogante Chile sólo se quieren recordar los presuntos orígenes vascos o franceses o alemanes y el tema mapuche sencillamente no existe. Se niega. Es invisible.De esa invisibilidad está siendo víctima Elena Varela. Durante cuatro años recorrió la Araucanía hablando con lonkos y recogiendo testimonios mapuches y, en el contexto de un conflicto feroz del que nadie habla, acabó enfrentada a un sector productivo muy poderoso: el forestal. Y así no más le fue. Como así les fue este 17 de marzo a dos periodistas franceses, Christopher Cyril Harrison y Paul Rossj, que también tuvieron la mala idea de meter sus narices en el conflicto mapuche y filmaron un incendio. Fueron detenidos, vejados y maltratados en Collipulli. "Nos trataron como a delincuentes, nos acusaron de provocar el fuego y de pertenecer a la ETA", declaró Harrison, todavía en estado de shock. El cónsul francés logró que quedaran en libertad, pero al día siguiente un grupo de civiles –una docena de individuos armados con linchacos y cuchillos- atacó a los dos periodistas en la calle: la paliza fue tremenda. Huyeron del país.Y hace sólo dos de semanas, el 3 de mayo, el guión se repitió con dos documentalistas italianos, Giuseppe Gabriele y Dario Ioseffi, que estaban filmando una movilización mapuche en un predio de la Forestal Mininco cuando fueron detenidos. "Nos trataron como terroristas, con la cara al suelo y las esposas apretadas. Nos acusaron de estar robando madera en el predio". Al día siguiente la intendenta de la Araucanía, Gloria Barrientos, incurrió en una barbaridad jurídica y ética: expulsó sin más a los italianos del territorio.Los documentalistas chilenos sacaron la voz este fin de semana, alarmados por la suerte de Elena Varela y por la requisición de sus filmaciones. Ignacio Agüero, Francisco Gedda, Viviana Erpel y Martín Rodríguez convocaron a una conferencia de prensa en la que estuvieron varios de los principales cineastas del país, como Silvio Caiozzi, Andrés Wood, Pablo Perelman, Andrés Racz y Alicia Scherson, pero de los medios de comunicación apenas llegaron dos: una radio y un periódico de provincia. El contraste con la multitudinaria convocatoria de cámaras y micrófonos que tuvo la fiscalía cuando presentó el caso ante los reporteros policiales como un tema estrictamente criminal, nos sugiere que algo está oliendo terriblemente mal en el reino de Chile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carta desde la Cárcel de Rancagua&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elena Varela, cineasta y directora del documental Newen mapuche envió una carta a las autoridades del ámbito cultural y del fomento de la industria audiovisual en Chile. Por los hechos acaecidos que han significado su detención y que hasta el momento no se conoce una declaración por parte de Elena, nos parece adecuado que esta carta sea conocida por la comunidad nacional e internacional. Les pedimos que luego de leerla puedan hacerla llegar a sus conocidos y romper el cerco comunicacional que se ha tendido alrededor de su detención.&lt;br /&gt;CARCEL DE RANCAGUA, 14 DE MAYO DE 2008.&lt;br /&gt;“A: Paulina Urrutia, Carolina Leiva, René Inostroza, Arturo Barrios, Leonardo Ordoñez (CORFO).Señores:Consejo de la Cultura (CNCA) y Fondo Audiovisual (CORFO)&lt;br /&gt;PresenteEstimados, les escribo desde esta cárcel siniestra y fría, donde no hay árboles, ni flores, ni poesía, ni música, ni cantos. Un lugar donde ha vencido el cemento y las alambradas. Es difícil para mí poder relatar lo que me está sucediendo.&lt;br /&gt;Hace años, desde que comencé a darme cuenta de que existían las cosas hermosas de la naturaleza y las creadas por el hombre, me enamoré de la música, la poesía y el cine. Pero no sólo existen estas cosas sabrosas de la vida. También hay injusticias, hay historias tristes en nuestra humanidad. Hay un espacio de Chile que ha sufrido y ha sido castigado, hay verdades en otros mundos, hay memorias que se olvidan.&lt;br /&gt;En los últimos diez años estuve luchando por la educación artística, por generar espacios de participación y expresión cultural. Fundé la “Escuela de Todas Las Artes”, el “Colectivo de Cine Ojo Film”, la “Orquesta Sinfónica de niños de Panguipulli” y la “Productora de cine Ojo Film”. Realicé muchas creaciones y eduqué a muchos jóvenes, niños y adultos. Fui encargada de cultura en Pucón y muchas otras labores artísticas. En mi creación he buscado las historias de grupos sociales y político que ha sufrido el atropello en derechos humanos u otro tipo de proceso político, cultural y social. Por mi cámara han pasado todo tipo de actores sociales, personajes, algunos perseguidos antes y ahora.Porque soy documentalista, soy cineasta, y soy artista.&lt;br /&gt;Creí que el haber participado en el Consejo de la Cultura y en el Fondo Nacional Audiovisual, en democracia, me permitiría mostrar otros mundos, y que de verdad tenía este apoyo. Pero aquí estoy perseguida, inculpada y detenida de cargos que no he hecho. Lo que en verdad he realizado es la búsqueda de memoria, la razón de la lucha de muchos grupos sociales y lo he realizado junto a muchos otros profesionales del área audiovisual y a través de fondos CORFO y CNCA.&lt;br /&gt;Hace cuatro años que investigo el conflicto del pueblo Mapuche con las Forestales y con el Estado, cosa que ha sido muy difícil, por una parte exponerme y entregarme a sus pensamientos y a sus creencias para contar con su mirada, su punto de vista y su razón. Creo haber comprendido esto y por otro lado, la inmensa represión que se ha sometido a sus actores sociales. Yo en medio de esto he logrado recopilar material histórico y realizar un relatado guión cinematográfico construyendo la película cuestionada: “ NEWEN MAPUCHE”.Este proyecto ha pasado por distintas etapas en su creación; primero CORFO lo apoyó en el 2005. Hoy su tráiler está en página web de CORFO.&lt;br /&gt;Creo en mis capacidades artísticas y concursé al Fondo Audiovisual con el apoyo de destacados profesionales, documentalistas y cineastas, por lo que sé que mi proceso de haber ganado el fondo Audiovisual es algo conquistado con esfuerzo y perseverancia y con mucho amor, porque no decirlo.Sin embargo, hoy día mis registros audiovisuales, que reúnen la acumulación de historias, testimonios y relatos realizados durante todos estos años han sido requisados por la Policía de Investigaciones, perdiendo mis materiales audiovisuales y exponiendo a muchos entrevistados que han relatado su experiencia, puntos de vista, testimonio e historia en estos documentales. Todo material escrito en investigación de proceso de personajes e histórico, grabaciones y guiones, han sido requisados por la Policía de Investigaciones, los que han montado un relato mediático, ofendiendo mi trabajo y a los trabajadores audiovisuales que han trabajado o laboran conmigo actualmente, inculpándome en calidad de terrorista, asaltante, exmirista y otros cargos por lo cual se me imputa.&lt;br /&gt;Por esto, dudo de la forma y utilización que harán con éstos relatos históricos, ya que están siendo utilizados en mi contra para involucrarme con una historia que ellos no han podido resolver.&lt;br /&gt;Mi detención ha sido siniestra, cual CNI en los años de dictadura, me han interrogado, me han amenazado con mi familia, han dado un montaje mediático denigrando mi labor como cineasta y documentalista.&lt;br /&gt;En mis creaciones queda plasmado mi talento y mi fuerte dedicación en lo que realizo.Por otro lado, mi equipo técnico fue detenido de la manera más oscura, nuestra casa productora fue allanada, por lo tanto destrozaron y se llevaron muchas cosas.Yo he sido hasta ahora incomunicada sin derecho a leer, ver noticias y muchos otros derechos.&lt;br /&gt;Por otro lado, entre los detenidos, una de las mujeres resultó ser también del ámbito cultural, ella es la directora de Cultura de la Comuna de Ercilla a quién conocí el año 2005 en un Diplomado en gestión Cultural dictado por el CNCA.&lt;br /&gt;Además, mi otra película, “Los Sueños Del Comandante”, documental apoyado por CORFO 2006, que relata la historia del Complejo Maderero Panguipulli, el Movimiento Obrero Campesino, la Caravana de la Muerte y la guerrilla del MIR en los 80¨. Es decir, la historia social de NELTUME. Todo esto, todo este trabajo, todas las cintas con entrevistados, ha sufrido la misma experiencia, han sido requisados por la Policía de Investigaciones.&lt;br /&gt;Ha sido requisado todo tipo de material audiovisual, grabaciones, entrevistas, material de artes, como, banderas de épocas, lienzos, afiches y otros. Así también material escrito, guión, diarios y libros, entrevistas a ex militantes, mapuches y otros como presos y dirigentes.&lt;br /&gt;Estimados, apelo a su intervención en función de resguardar el material fílmico, la memoria de éstos trabajos, el resguardo de sus actores sociales y mi libertad, porque me encuentro privada de todo derecho y expresión.&lt;br /&gt;Además ruego a Ustedes intercedan por mis derechos como cineasta y creadora y por seguir adelante esta película. Solicito un recurso de amparo para quienes participan en este proyecto incluyéndome a mí y a mi hija América con la que he sido amenazada reiteradas veces.&lt;br /&gt;Junto con esto, el resguardo de material fílmico, la devolución de todas las cintas, celuloides, equipos de filmación y sonido requisado, los materiales de artes que han sido mal utilizados para desprestigiar este hermoso proyecto y mi labor como documentalista, como armas de juguetes, disfraces, banderas, lienzos, platería mapuche, megáfonos, celulares, cámaras fotográficas, fotos, escritos, guiones e investigación escrita, información de currículum, facturas de la empresa, comprobantes de compra de nuestros materiales y otros gastos, los que han sido requisados y que involucran este proyecto.En nombre del arte, la libertad de expresión y creación artística solicito mi libertad.En nombre de la dignidad de las personas y todo lo conseguido por los artistas que han luchado por una sociedad más justa, solicito mi libertad y justicia a lo que hemos sufrido.Atentamente,Elena Varela López&lt;br /&gt;Realizadora de documentales y cineasta.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-6119255024197270869?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/6119255024197270869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=6119255024197270869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6119255024197270869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6119255024197270869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/05/cineasta-chilena-elena-varela-en.html' title='cineasta Chilena Elena Varela en prision&quot;El Honor Perdido de Elena Varela&quot; Spanich'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-1444997667751646006</id><published>2008-05-15T12:05:00.000-07:00</published><updated>2008-05-15T12:06:08.811-07:00</updated><title type='text'>10 gebote von evo morales deutsch version</title><content type='html'>Die 10 Gebote des Evo Morales zur Rettung der Erde Essen Sie, was notwendig ist, vermeiden Sie Verschwendung, Luxus und der Verlockung des Gewinns (PL und ABI) .- Der Präsident Evo Morales sagte UN für Rettung der Erde müssen wir Beseitigung des kapitalistischen Modells und die Nord zahlen ihre ökologischen Schulden. Dies war die erste von 10 Gebote eingereicht von den Agenten bei der Eröffnung des VII der indigenen Forum UNO, in einer langen Rede bejubelt von den Teilnehmern dieses Treffens Jahr. Morales Ayma erhöht die Zehn Gebote, die Welt zu retten, Leben und Menschlichkeit in Bezug auf die Achtung der Erde, verzichtet Krieg, Beziehungen Bilaterale ohne Steuern, Wasser und Erde, wie Menschenrechte, Energie sauber, nicht Biokraftstoffe, Grundversorgung, priorisieren, was ist produzieren, die Förderung der Vielfalt von Kultur und leben auch durch eine Gemeinschaft Sozialismus, und in Harmonie mit der Mutter Erde&lt;br /&gt;Der Präsident erklärte, dass es zwei Wege zur Rettung der Menschheit, Leben und den Planeten Erde: Entweder Sie wählen, um die Form Erfahrung, Harmonie mit Mutter Erde und des Lebens, oder folgen dem Weg der Kapitalismus und Tod. Morales betonte, dass der einzige Weg, die Welt zu retten ist, endet dieser Denkweise, die die Selbstsucht und individualistisch Durst nach Profit. Er forderte die indigenen Völker, Bauern und Regierungen auf der ganzen Welt zu konsumieren, was erforderlich, priorisieren, was wir produzieren und Abfälle zu vermeiden und Luxus. "Die wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels sind nicht gegen Produkt - Menschen im Allgemeinen, sondern das kapitalistische System in Kraft, unmenschlicher, unbegrenzte industrielle Entwicklung, das ist der Grund, warum ich es für wichtig, das Gefühl zu beseitigen Nutzung von menschlichen Wesen und Stopp der Plünderung der Ressourcen natürliche ", sagte das Staatsoberhaupt." Wenn Sie wollen, speichern Sie die Planeten, wir müssen ein Ende und Beseitigung des kapitalistischen Modells und der Norden Tragung der ökologischen Schulden statt, dass die südlichen Länder und rund um die Welt Auslandsschulden bezahlen.&lt;br /&gt;An zweiter Position, sagte Morales das Konzept der Kündigung Krieg, das bringt Gewinne zu Imperien, transnationale Konzerne und eine Gruppe von Familien, aber nicht den Menschen. Die Millionen und Millionen von Dollar für die Kriege sollten investiert in den Boden, verwundet von der Missbrauch und Übernutzung. Drittens Morales sprach von der Bedeutung der Beziehungen zu erreichen Koexistenz und Nicht-Vorlage zwischen den Ländern in einer Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus. Sie sind wichtig, die bilateralen Beziehungen und Multilaterale, weil wir die Kultur des Dialogs und der Koexistenz Sozial-, aber diese Beziehungen sollten nicht Aussetzen eines Landes auf ein anderes. Viertens: Wasser als Menschenrecht und aller Lebewesen Planeten. Jemand sagte, dass kein Licht leben können, aber nicht ohne Wasser, also Wasser ist Leben, so dass es nicht möglich ist, haben Maßnahmen, mit denen nur Wasser privatisieren. In diesem Zusammenhang hat der Präsident einen Vorschlag für eine Konvention internationalen Quellen zum Schutz von Wasser als Menschenrecht und und Privatisierung vermeiden&lt;br /&gt;Fünftens: die Entwicklung sauberer Energie und freundliche Art, stoppen mit Energie verschwendet. In 100 Jahren haben wir Killing Energie Fossil, das seit Millionen von Jahren. "Die Vermeidung der Förderung von Biokraftstoffe können wir nicht verstehen, warum einige Präsidenten und Modelle wirtschaftlichen Entwicklung kann die Reserve Land zu bedienen Luxusautos und nicht für den menschlichen Nahrung. " Er schlägt vor, Gespräche mit den Regierungen zu fördern und zu schaffen, das Bewusstsein für die Land Nutzen für den Menschen und ist nicht für die Herstellung von Brennstoffe. Er verwies auf Äußerungen in dieser Hinsicht der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds und sagte, dass zum ersten Mal fällt mit beiden Agenturen. Sechstens: Die Achtung der Mutter Erde. Kein Experte oder Fachmann kann diskutieren Sie mit einheimischen Führern auf der Achtung der Mutter Erde, ist ist zu sehen, wie der Einfluss von indigenen Bewegung auf andere Sektoren Sozial-, städtische und ländliche Gebiete, so dass sie verstehen, dass die Erde ist unser Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siebtens: Basisleistungen wie Wasser, Strom, Bildung, Gesundheit, Kommunikation und Verkehr muss als ein Recht Mensch, kann sein Geschäft nicht privat, aber der öffentliche Dienst. Achter: Man konsumiert, was notwendig ist, entscheiden, was wir produzieren und konsumieren, was Lokale und endet Konsum, Abfall und Luxus. Es ist nicht verständlich, dass einige Familien nur der Suche nach Luxus, im Austausch für Millionen und Abermillionen haben keine Chance, um gut leben zu können. Er stellte fest, dass zwar Millionen von Menschen sterben jedes Jahr an Hunger in anderen Teilen der Welt beteiligt sind Millionen von Dollar zur Bekämpfung der Fettleibigkeit. Neunte: Förderung der Vielfalt der Kulturen und Volkswirtschaften. Wir sind so vielfältig, obwohl der indigenen Bewegung, die seit jeher ausgeschlossen ist, Wetten auf Einheit in Vielfalt. Ein multinationaler Staat, in dem jeder ist in innerhalb dieses Staates, weiß, braun, schwarz, blond. Zehnter: Es ist keine Neuheit zu leben, nur um wieder Erfahrungen unserer Vorfahren, leben gut, das ist nicht besser leben Küste auf der anderen Seite. Wir müssen eine sozialistische Gemeinschaft und in Harmonie mit Mutter Erde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-1444997667751646006?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/1444997667751646006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=1444997667751646006' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1444997667751646006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1444997667751646006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/05/10-gebote-von-evo-morales-deutsch.html' title='10 gebote von evo morales deutsch version'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-1467035504508085082</id><published>2008-05-15T12:00:00.000-07:00</published><updated>2008-05-15T12:01:14.989-07:00</updated><title type='text'>10 mandamientos de Evo morales  para salvar la tierra</title><content type='html'>Los 10 mandamientos de Evo Morales para salvar al planetaConsume lo necesario, evita el derroche, el lujo y el afán de lucrar(PL y ABI).- El Presidente Evo Morales dijo en Naciones Unidas que parasalvar el planeta hay que erradicar el modelo capitalista y lograr que elNorte pague su deuda ecológica. Este fue el primero de 10 mandamientospresentados por el mandatario en la inauguración del VII Foro Indígena de laONU, en un largo discurso aclamado por los asistentes a este encuentroanual.Morales Ayma planteó diez mandamientos para salvar al mundo, la vida y lahumanidad referidos al respeto a la tierra, renuncia a la guerra, relacionesbilaterales sin imposición, agua y tierra como derechos humanos, energíaslimpias, no a los biocombustibles, servicios básicos, priorizar lo que seproduce, promover la diversidad de la cultura y el vivir bien a través de unsocialismo comunitario, en armonía y con la Madre Tierra.El Presidente afirmó que quedan dos caminos para salvar a la humanidad, lavida y al planeta tierra: o se opta por la recuperación de la forma devivencia, la armonía con la madre tierra y la vida, o seguir el camino delcapitalismo y la muerte.Morales insistió en que la única forma de salvar al mundo es acabar con estemodo de pensar que fomenta el egoísmo individualista y la sed de lucrar.Pidió a los pueblos indígenas, campesinos y gobiernos del mundo consumir lonecesario, priorizar lo que producimos y evitar el derroche y el lujo."Los grandes efectos de los cambios climáticos no son producto de los sereshumanos en general, sino del sistema capitalista vigente, inhumano, condesarrollo industrial ilimitado, por eso siento que es importante acabar conla explotación a los seres humanos y acabar con el saqueo de los recursosnaturales", manifestó el Jefe de Estado. "Si se quiere salvar el planeta,hay que terminar y erradicar al modelo capitalista y lograr que el nortepague la deuda ecológica en vez de que los países del sur y de todo el mundopaguen la deuda externa".En segunda posición, Morales señaló el concepto de denunciar la guerra, lacual trae ganancias para los imperios, las transnacionales y un grupo defamilias, pero no a los pueblos. Los millones y millones de dólaresdestinados a las guerras deberían ser invertidos en la tierra, herida por elmaltrato y la sobreexplotación.En tercer lugar Morales habló de la importancia de alcanzar relaciones decoexistencia y no de sometimiento entre los países en un mundo sinimperialismo ni colonialismo. Son importantes las relaciones bilaterales ymultilaterales porque somos de la cultura del diálogo y de la convivenciasocial, pero esas relaciones no deben ser de sometimiento de un país a otro.Cuarto: El agua como un derecho humano y de todos los seres vivientes delplaneta. Alguien decía que sin luz puede vivir, pero no sin agua, por tantoel agua es la vida, por lo que no es posible que haya políticas que permitanprivatizar solo el agua. En ese marco, el Presidente propuso una convencióninternacional del agua para proteger las fuentes como un derecho humano yasí evitar su privatización.Quinto: Desarrollo de energías limpias y amigables con la naturaleza, acabarcon el derroche de energía. En 100 años estamos acabando con la energíafósil que ha sido creada en millones de años. "Evitar que se promuevan losbiocombustibles, no se puede entender que algunos presidentes y modelos dedesarrollo económico puedan reservar tierras para hacer funcionarautomóviles de lujo y no para alimentos del ser humano".Propuso promover debates con los gobiernos y crear conciencia para que latierra beneficie a los seres humanos y no sea usada para producircombustibles. Se refirió a pronunciamientos en ese sentido del Banco Mundialy el Fondo Monetario Internacional y expresó que, por primera vez, coincidecon ambos organismos.Sexto: Respeto a la madre Tierra. Ningún experto o especialista puededebatir con los dirigentes indígenas sobre el respeto a la madre Tierra, sedebe ver cómo influir desde el movimiento indígena a otros sectoressociales, urbanos y rurales para que entiendan que la tierra es nuestramadre.Séptimo: Los servicios básicos, como el agua, luz, educación, salud,comunicación y transportes deben ser tomados en cuenta como un derechohumano, no puede ser de negocio privado, sino de servicio público.Octavo: Consumir lo necesario, priorizar lo que producimos y consumir lolocal, acabar con el consumismo, el derroche y el lujo. No es entendible quealgunas familias solo busquen el lujo, a cambio de que millones y millonesno tengan posibilidades a vivir bien. Apuntó que mientras millones depersonas mueren cada año por hambre, en otras partes del mundo se dedicanmillones de dólares a combatir la obesidad.Noveno: Promover la diversidad de culturas y economías. Somos tan diversos,aunque el movimiento indígena que siempre ha sido excluido está apostando ala unidad en la diversidad. Un Estado plurinacional, donde todos están alinterior de ese Estado, blancos, morenos, negros, rubios.Décimo: No es ninguna novedad el vivir bien, solo se trata de recuperar lavivencia de nuestros antepasados, vivir bien, que no es vivir mejor a costadel otro. Debemos construir un socialismo comunitario y en armonía con lamadre Tierra.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-1467035504508085082?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/1467035504508085082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=1467035504508085082' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1467035504508085082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1467035504508085082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/05/10-mandamientos-de-evo-morales-para.html' title='10 mandamientos de Evo morales  para salvar la tierra'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-8648742574270341810</id><published>2008-04-12T02:09:00.000-07:00</published><updated>2008-04-12T02:39:51.668-07:00</updated><title type='text'>!La historia se repite dos retratos un ideal ! 1936-2008</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/SAB8w-6wvII/AAAAAAAAAJ0/AN5TJBPNX0w/s1600-h/hitler-portrait.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188283951695838338" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/SAB8w-6wvII/AAAAAAAAAJ0/AN5TJBPNX0w/s320/hitler-portrait.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; El primero es el mas conocido el segundo de origen oriental es tan malo y boraz que el otro diferentes origenes diferentes tiempos la historia se repite en 1936 se construyeron mas de 100 km de calle desde Olimpa hasta Berlin la idea fue la misma trasportar el fuego sagrado el simbolo mas importante en el desarrollo humano ,simbologia de poder ya en el 3 reich se realizaron este tipo de rituales , trasformando el sentido de la vida y su rueda cosmica (suastica) ahora la trasgrecion hasta el monte everest la casa de los dioses este es un ejemplo para decir este es el senor de los anillos ahora los annilllos representados en los juegos olimpicos&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/SAB8w-6wvJI/AAAAAAAAAJ8/iIDmhuJTg78/s1600-h/hu+jintao.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188283951695838354" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/SAB8w-6wvJI/AAAAAAAAAJ8/iIDmhuJTg78/s320/hu+jintao.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fotos 1936 juegos olimpicos en Berlin.Dictador Adolf Hitler.&lt;br /&gt;2008 juegos olimpicos en Benjin.&lt;br /&gt;presidente Hu Jintao.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-8648742574270341810?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/8648742574270341810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=8648742574270341810' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/8648742574270341810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/8648742574270341810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/04/la-historia-se-repite-dos-retratos-un.html' title='!La historia se repite dos retratos un ideal ! 1936-2008'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/SAB8w-6wvII/AAAAAAAAAJ0/AN5TJBPNX0w/s72-c/hitler-portrait.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-5797566143500706370</id><published>2008-04-04T03:22:00.000-07:00</published><updated>2008-04-04T03:23:16.806-07:00</updated><title type='text'>Not free&amp; Not Fair</title><content type='html'>The Human Rights International Project&lt;br /&gt;Chile Today: Not Free &amp;amp; Not Fair&lt;br /&gt;Join the demonstration at 2pm on Friday 4 April&lt;br /&gt;Venue: The Old theatre, Old Building, Houghton Street, London WC2A 2AE&lt;br /&gt;Nearest tube: Holborn&lt;br /&gt;President Bachelet will be giving a public lecture at the LSE on “Free and Fair: An Agenda for Democratic Transformation in Latin America”.&lt;br /&gt;However the reality is that her government continues to:&lt;br /&gt;-         Discriminate, criminalise and victimise Chile’s largest ethnic minority, the native Mapuche people.&lt;br /&gt;-         Drive Mapuche’s out of their ancestral lands.&lt;br /&gt;-         Promote Pinochet’s policies, allowing the sale of Chile’s natural resources to multinationals that exploit them without consideration for the impact on the indigenous people, workers and the environment.&lt;br /&gt;-         Have an appalling human rights record; those responsible and involved in torture, death and disappearance during the Pinochet’s dictatorship are still free.&lt;br /&gt;Human Rights International Project - London&lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=www%2Ememoriaviva" target="_blank"&gt;www.memoriaviva&lt;/a&gt;.com - &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww%2Eecomemoria%2Ecom%2F" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ecomemoria.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Call Myriam for further information 07903 498 240&lt;br /&gt;Equipo Memoriaviva Proyecto Internacional de Derechos Humanos - Londres (Human Rights International Project - London) &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=www%2Ememoriaviva" target="_blank"&gt;www.memoriaviva&lt;/a&gt;.com - &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=www%2Eecomemoria" target="_blank"&gt;www.ecomemoria&lt;/a&gt;.com &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chile under Bachelet:   Not Free nor Fair&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michelle Bachelet, President of Chile, represents a political coalition who has been in power in Chile since 1990.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Her government continues to consolidate a system that is unfair, discriminatory, and far from democratic. Let’s look at some facts:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The discrimination, criminalisation and dispossession of the largest ethnic minority, the native Mapuche people, continue under the present government. Mapuche are being driven out of their ancestral lands, condemned to poverty, unemployment and illiteracy. They are being labeled criminals for protesting and Pinochet’s anti-terrorist laws are being enforced on them. The police continue to act as they did during the dictatorship by stopping peaceful demonstration, raiding communities and harassing the families. The Police continue to act as personal guards for the landowners. This year, a Mapuche youth, Matias Catrileo, was assassinated by the Chilean police. No one responsible as yet has been tried. The case is being investigated by the military Court set up by the Pinochet’s dictatorship. Only 5 days ago, demonstrators were detained by the police. One of them, Jhonny Cariqueo, was beaten so badly at the police station that two days later he died of cardiac arrest as a product of the beaten. The ILO Convention 169 about the protection to the native people was half approved by the Bachelet government, as it included a clause that virtually invalidates it. So the Chilean government can appear internationally as having approved this crucial convention when in fact nothing will change in Chile.The Bachelet government has continue Pinochet’s policy, to allow foreign capital to buy Chilean natural resources and allow to exploit them without any consideration for the impact on the native people, nor on the environment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Government has agreed for a gold mine project “Pascual Lama”, owned by Barrick, to be established in the north of Chile, which will divert two pure water glacials and pollute the rivers. This has been approved without any independent environmental impact study. In the south of Chile, The government is pushing to sell the rich water resources, to companies to build huge presses for hydro energy. This will cause pollution, will drive the native communities out of their land and give no benefit whatsoever to the Chilean people.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Government allows huge forest, timber and paper pulp companies, to destroy the native forest and its fauna and flora, to plant fast growing foreign trees, which give the maximum yield and profit while destroying the soil and the habitat. These logging and wood pulp companies posses their own private armed guard which are used against the Mapuche people who are claiming to recover their usurped land taken by these companies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bachelet’s government allows huge salmon fisheries, to be established in Chile, without any limitations. The workers of such companies are paid low salaries, work in inhuman conditions and have no right to set up trade unions. Salmon fisheries from Norway establish themselves in Chile and deny the Chilean workers any of the work conditions and rights, enjoyed by the Norwegian workers in Europe. The Chilean Government finds this situation acceptable. The human’s right record for this government is not impressive. Most of those responsible involving torture, death and disappearance during the Pinochet’s dictatorship, are actually free. In fact, just a few months ago it was discovered that Bachelet’s Government had promoted to General of the Army an officer involved in human rights violations.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The list can go on, however, if you think that President Bachelet represents a democratic, thriving and fair country, we urge you to spare a thought for those who disagree, notably, the Mapuche people, the victims and relatives of past and present violations of human rights, the Chilean workers, in fact, the Chilean poor, who make up the large proportion of the country.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;International Project of Human Rights – London&lt;br /&gt;Please visit &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww%2Eecomemoria%2Ecom%2F" target="_blank"&gt;&lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=www%2Eecomemoria" target="_blank"&gt;www.ecomemoria&lt;/a&gt;.com&lt;/a&gt; – &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww%2Ememoriaviva%2Ecom%2F" target="_blank"&gt;&lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=www%2Ememoriaviva" target="_blank"&gt;www.memoriaviva&lt;/a&gt;.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-5797566143500706370?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/5797566143500706370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=5797566143500706370' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5797566143500706370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5797566143500706370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/04/not-free-not-fair.html' title='Not free&amp; Not Fair'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-6377201229283236681</id><published>2008-03-19T01:26:00.000-07:00</published><updated>2008-03-19T01:29:04.349-07:00</updated><title type='text'>english</title><content type='html'>This sad tragedy is reaching its maximum events this brutality to scaling so ugly that nobody has inetrnet opinion is censored by the Chinese state, armisty international echo complaints to the united nations, as different countries as the Netherlands, italy an explanation to embassy of Chinese goberment  in these countries, but all countries take determinations in my eyes it did not affect the way for china to continue as is his normal behavior laugh and continue their way of extermination ectnocultural, the main motivation of the Chinese state in our days. This is the modus operandi of the capitalist structures  as name; democracy social ,democracy Republicans or communists all worship the same principle, desfragmentacion of native peoples and their costubres that not pursuing the ideals of globalization&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-6377201229283236681?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/6377201229283236681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=6377201229283236681' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6377201229283236681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6377201229283236681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/english.html' title='english'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-2339028527554928998</id><published>2008-03-19T01:10:00.000-07:00</published><updated>2008-03-19T01:23:54.452-07:00</updated><title type='text'>TIEBET FREE ! TIBET LIBRE !</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R-DLCaeDOzI/AAAAAAAAAFI/f6r5XtDFD-k/s1600-h/free+tibet.bmp"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179362813801610034" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R-DLCaeDOzI/AAAAAAAAAFI/f6r5XtDFD-k/s320/free+tibet.bmp" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Esta triste  tragedia  esta llegando a sus maximos  acontecimientos  esta brutalidad a escalado  de forma tan   asquerosa que nadie tiene opinion  inetrnet  es censurada  por  el estado chino , armistia internacional a echo quejas ante la onu,  como diferentes paises  como holanda ,italia  an pedio explicaciones a las enbajadas chinas en estos paises , aunque todos los paises tomasen determinaciones  en mis ojos esto no afectara  la forma de seguir de china como es su normal comportamiento  reir y continuar su forma de exterminacion  ectnocultural,la motivacion principal del estado Chino en nuestros dias .&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;esta la forma de actuar del las estructuras capitalistas  llamense como se llamaen democratas sociales  democratas  republicanos o comunistas  todos adoran el mismo principio ,  la desfragmentacion de los pueblos originarios y sus costubres  que no persiguen los ideales de globalizacion!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-2339028527554928998?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/2339028527554928998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=2339028527554928998' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/2339028527554928998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/2339028527554928998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/tiebet-free-tibet-libre.html' title='TIEBET FREE ! TIBET LIBRE !'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R-DLCaeDOzI/AAAAAAAAAFI/f6r5XtDFD-k/s72-c/free+tibet.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-4598505653536327987</id><published>2008-03-17T03:27:00.000-07:00</published><updated>2008-03-17T03:38:29.058-07:00</updated><title type='text'>peticion a Ginebra Consejo de los derechos Humanos</title><content type='html'>Kompuche y amigos (as);&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aquí le adjuntamos la nota que le hicimos le llegar al Presidente del Consejo de Derechos Humanos, en la que le solicitamos el envío de una misión a Chile o la visita del Relator Especial sobre Asuntos Indígenas de ese Consejo, con el objeto que verifique en el terreno mismo, las denuncias de violación de los derechos humanos del pueblo Mapuche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La nota incluye la intervención de Reynaldo Mariqueo leída ante la asamblea del Consejo, en la que se le anuncia la mencionada petición, petición que fuera apoyada por comunidades y organizaciones mapuche, además de otras organizaciones y de algunos presos políticos mapuches, que se adjuntan al documento.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saludos,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flor Rayen Calfunao&lt;br /&gt;Comunera mapuche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reynaldo Mariqueo&lt;br /&gt;Werken Mapuche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Intervencion de Reynaldo Mariqueo ante el Consejo de Derechos Humanos de la ONU&lt;br /&gt;Consejo de Derechos Humanos&lt;br /&gt;Naciones Unidas&lt;br /&gt;7° período de sesiones&lt;br /&gt;(Ginebra, 3 - 28 marzo, 2008)Tema No. 4 del programa, Sesión Especial, Debate General&lt;br /&gt; Documento presentado por la: Asociación para la Defensa de los Pueblos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Documento presentado por la: Asociación para la Defensa de los Pueblos Amenazados&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gracias Sr. Presidente,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La anexión ilegal del territorio de la independiente nación mapuche, a través de una guerra genocida por los estados de Chile y Argentina entre 1860 y 1885, produjo un conflicto territorial de grandes proporciones que se prolonga hasta nuestros días. Conflicto que gracias a las nuevas tecnologías de comunicación hoy es conocido mundialmente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Para detener al movimiento Mapuche en desarrollo, que lucha pacíficamente, en pro de sus derechos civiles, políticos, económicos, sociales y culturales, así como por el derecho a su libre determinación y por la recuperación de su territorio, el Gobierno Chileno se ha embarcado en una campaña represiva que incluye el uso de métodos de control social de corte racista. Esto se expresa en la aplicación de leyes represivas; la acción de la policía militarizada y guardias privados, provistos con armamentos de guerra, dispositivos todos utilizados durante el Régimen Militar del General Pinochet contra todos los chilenos, pero que el actual Gobierno democrático, hoy los utiliza exclusivamente contra los mapuches. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La criminalización de las protestas mapuche por la recuperación de su territorio y por el respeto a los derechos humanos y libertades fundamentales ha significado la detención de cientos de personas, los que son victimas de tratos crueles, inhumanos y degradantes. Otros sufren los efectos de la brutalidad policial, tales como la perdida de sus vistas, la fracturas en diversas partes de sus cuerpos, mientras otros han sido asesinados, el ultimo de los cuales Matías Catrileo, estudiante de 22 años fue herido mortalmente en la espalda por un proyectil de una metralleta cuando participaba en una demostración pacifica. El policía autor del delito fue detenido solo por unos días y hoy se ha reintegrado a la institución.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La utilización de la Ley Antiterrorista que le da poderes especiales a la policía y a los jueces, que puede mantener a los sospechosos en detención preventiva por largo tiempo, como sucediera con Jorge Cadin y Ernesto Lincopan, quienes fueron declarados inocentes y liberados después de casi un año de permanecer encarcelados. La aplicación de la Ley terrorista y la falta de garantías procesales y un tribunal independiente, ha sido condenada por todas las organizaciones de derechos humanos internacionales y por el propio Relator Especial sobre cuestiones indígenas de la ONU Sr. Rodolfo Stavenhagen, quien en su informe de noviembre del 2003, hizo recomendaciones específicas al gobierno chileno que este opto por ignorar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denunciamos el uso de escuelas rurales (ubicadas en comunidades mapuches) por la policía, como centros de interrogación para niños. En efecto, el 18 de junio de 2007 la policía de Collipulli concurrió a la escuela Villa Chiguaigue para interrogar a los niños mapuches con el objeto de indagarle sus actividades y el de sus padres. Naturalmente que acciones de esta naturaleza les causan a los niños serios traumas sicológicos, a los que no se les provee con atención profesional que les permita superarse, quienes como resultado se niegan ir a los colegios por temor de ser detenidos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lo sucedido en esta escuela no es la primera vez, ni es un caso aislado en las escuelas rurales de la región, donde este tipo de prácticas intimidatorias por parte de la policía es usada habitualmente, vulnerando de manera flagrante la Convención de los Derechos del Niño. El otro problema es la detención de menores por participar en manifestaciones, los que son internados con adultos, expuestos a agresiones, como le sucediera, entre otros, a José Galvarino Lepicheo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Por la premura del tiempo, se nos hace imposible relatar detalladamente la dramática situación de violación de los derechos humanos y las libertades fundamentales de los mapuches. Por lo tanto solicitamos, en nombre de comunidades y organizaciones y, de presos políticos mapuche, así como de organizaciones preocupadas de su situación (ver lista) el envío a chile de una misión o la visita del Relator Especial sobre Asuntos Indígenas de este Consejo, para que verifique in situ las denuncias, algunas de las cuales les he mencionado.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gracias Sr. Presidente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reynaldo MariqueoWerken Mapuche (Enviado Especial)&lt;br /&gt;Ginebra, 13 marzo, 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Situación del Pueblo Mapuche: Información Adicional:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denunciamos la política oficial de amedrentamiento, tales como los cercamientos de comunidades rurales por la policía militarizada y guardias privados, especialmente en aquellas zonas en conflictos territoriales entre comunidades mapuche y empresas forestales o latifundistas. Esta situación crea un clima de tensión que obstruye el libre transito de los mapuches en su territorio, interrumpe sus faenas diarias, porque son objetos de allanamientos y detenciones arbitrarias de manera continua, a cualquier hora del día o la noche por orden de los empresarios, aterrorizando a las mujeres y niños, como hoy sucede con la comunidad Temucuicui. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Las autoridades chilenas no respetan el rango de las autoridades religiosas del pueblo Mapuche, detienen a machi (guía espiritual) y ultrajan y destruyen los símbolos sagrados, como el Rewe (altar agrado). Estos hechos suceden regularmente en diversas comunidades mapuche. El 26 de diciembre el Rewe de la Machi Sonia Cheuque ubicada en Lleupeco, Comuna de Padres Las Casas, le fue destruido por la policía. El 9 de noviembre del 2007, el Machi Pascual Catrilaf fue detenido en su comunidad por la policía de la 4º Comisaría de Nueva Imperial, ubicada en la IX Región, la policía le destruyo su Kultrun su símbolo sagrado. Pedimos se respeten nuestras autoridades religiosas y el carácter sagrado de sus símbolos religiosos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Por otra parte, organizaciones preocupadas del medio ambiente han denunciado reiteradamente los efectos nefastos para las comunidades mapuches la construcción de 17 plantas de tratamiento de aguas servidas y 28 vertederos para procesar los desechos en regiones mapuche implementadas por organismos públicos y privados. Los expertos en la materia señalan que estos no cumplen con los estándares necesarios que evite el daño al medio ambiente y la salud de las personas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lista de adherentes que apoyan el envío de una misión a Chile&lt;br /&gt;1.- Werken, Jorge Huenchullan Cayul, Comunidad Temucuicui, Ercilla, Wallmapu&lt;a title="http://fr.f232.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=" href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=blocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ahttp%3A%2F%2Ffr%2Ef232%2Email%2Eyahoo%2Ecom%2Fym%2FCompose%3FTo%3Dcomunidadtemucuicui%40hotmail%2Ecom" target="_blank"&gt;comunidadtemucuicui @hotmail. com&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.- Lonko, José Osvaldo Cariqueo Saravia, Comunidad Cacique José Giñon, Ercilla,    Wallmapu. &lt;a title="http://fr.f232.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=" href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=blocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ahttp%3A%2F%2Ffr%2Ef232%2Email%2Eyahoo%2Ecom%2Fym%2FCompose%3FTo%3Djosecariqueosaravia%40hotmail%2Ecom" target="_blank"&gt;josecariqueosaravia @hotmail. com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.- Lonko, José Díaz Toro, Comunidad Leon Catrimil, de Tricauco, Wallmapu&lt;a title="http://fr.f232.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=" href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=blocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ahttp%3A%2F%2Ffr%2Ef232%2Email%2Eyahoo%2Ecom%2Fym%2FCompose%3FTo%3Dc%2Eleoncatrimil%40hotmail%2Ecom" target="_blank"&gt;c.leoncatrimil@ hotmail.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.- Waikilaf Cadin Calfunao, Comunidad Juan Paillalef, Wallmapu&lt;a title="http://fr.f232.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=" href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=blocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ablocked%3A%3Ahttp%3A%2F%2Ffr%2Ef232%2Email%2Eyahoo%2Ecom%2Fym%2FCompose%3FTo%3Dcomunidadjuanpaillalef%40yahoo%2Ecom" target="_blank"&gt;comunidadjuanpailla lef@yahoo. com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.- Lonko, Juan Carlos Curinao Rucal, Comunidad, Huañaco Millao (Wallmapu)&lt;br /&gt; 6.- Mario Catrileo y Monica Quezada (Padres de Matias Catrileo, Joven asesinado por la policia Chilena&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-4598505653536327987?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/4598505653536327987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=4598505653536327987' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/4598505653536327987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/4598505653536327987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/peticion-ginebra-consejo-de-los.html' title='peticion a Ginebra Consejo de los derechos Humanos'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-2277313887827184804</id><published>2008-03-13T07:22:00.000-07:00</published><updated>2008-03-13T07:23:34.885-07:00</updated><title type='text'>Spigel artikel</title><content type='html'>Die Rauchzeichen der Indianer&lt;br /&gt;Das Wort Mapuche heißt "Menschen der Erde" - und für ihr angestammtes Land und ihre Rechte darauf kämpfen die Indianer vom gleichnamigen Volk gegen die Regierung in Santiago. Radikale Mapuche-Indianer besetzten in den vergangenen Wochen immer wieder Farmen und steckten Lastwagen von Holzgesellschaften in Brand. Selbst für einen Mordanschlag auf den Manager eines Wasserkraftwerks sollen sie verantwortlich sein. Nun haben sie selbst ein Opfer zu beklagen. Beim Versuch, eine Farm zu besetzen, kam es zu einer Schlacht mit der Polizei, ein 22 Jahre alter indianischer Student wurde getötet. Das hat den Konflikt im Süden Chiles zusätzlich angeheizt.&lt;br /&gt;Die Mapuche protestieren seit Anfang der neunziger Jahre gegen die Rodung ihrer Wälder und den Bau riesiger Staudämme. Unter der Pinochet-Diktatur waren die Indios weiter aus ihren traditionellen Stammesgebieten vertrieben worden; einheimische, aber auch asiatische Konzerne rückten nach und holzen seitdem die zum Teil tausend Jahre alten Araukarien-Wälder ab, um Zellulose zu gewinnen. Die Regierung ließ auch den Bío-Bío-Fluss im Mapuche-Land stauen, um ein Wasserkraftwerk zu betreiben, und überflutete damit weite Landstriche. Nun wird der Landkonflikt auch zum Gegenstand politischer Auseinandersetzungen, welche die zerstrittene Regierungskoalition von Präsidentin Michelle Bachelet zusätzlich belasten. Außerdem wehren sich die Mapuche dagegen, von der Justiz weiter nach dem Anti-Terror-Gesetz verfolgt zu werden, das noch aus der Zeit der Pinochet-Diktatur stammt. Präsidentin Bachelet hat nun eine dreiköpfige Kommission ernannt, die sich der Probleme der Mapuche annehmen soll.&lt;br /&gt;DER SPIEGEL 4/2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-2277313887827184804?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/2277313887827184804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=2277313887827184804' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/2277313887827184804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/2277313887827184804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/spigel-artikel.html' title='Spigel artikel'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-5365949698730121354</id><published>2008-03-13T02:54:00.000-07:00</published><updated>2008-03-13T04:08:46.734-07:00</updated><title type='text'>Critica al reportage de Canal TV suizo aleman austriaco Chile un cuento de Hadas!</title><content type='html'>Chile - Una película de hadas económica por Juergen Natusch  Casi inadvertido, Chile, en el país más rico de América Latina. Con sus 18 millones de habitantes, es ahora en la altura de los ojos de los poderosos con las naciones industrializadas del mundo. Durante 15 años, la economía está creciendo, en promedio, por cinco por ciento, como pone de manifiesto en las comparaciones internacionales sobre cuestiones como la calidad de vida y la competitividad de los asientos delanteros. El gobierno chileno es tan buena como la deuda, la generación de los excedentes presupuestarios. La minería sigue siendo el sector dominante, pero ahora la industria agrícola del mundo, con los suministros de frutas frescas y salmón. El país es un perfecto ejemplo de cómo un estado globalización como trampolín en el "primer mundo". Además, el país andino a principios de la computadora, software e Internet. Una iniciativa del gobierno también permite que los grupos de ingresos más bajos para el acceso a PC e Internet. Con la recuperación económica de los seis millones de la metrópoli de Santiago tugurios desaparecido en la ciudad de Mexico, Río y la ciudad de Bogotá dominada. Incluso políticamente sorprendido Chile: Por primera vez, con Michelle Bachelet, en el marco del dictador Pinochet aún era perseguido, una mujer presidente estatal. Según un estudio realizado por "Transparencia Internacional" Chile tiene la tasa más baja de la corrupción en América del Sur y está en el mismo nivel con los EE.UU. y Japón. El informe económico por Jürgen Natusch,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Sin desacreditar  los aspectos&lt;/strong&gt; :  postivos que se an  manifestado  en los ultimos 17 annos  en Chile  se puede  Reflexcionar por que existen este tipo de  Reportages  ?. esta claro que ciertos invercionistas  tienen Intereses creados  para la limpieza de la imagen  del Estado Chileno en el exterior.&lt;br /&gt;Ellos  los cuales  venden sus productos en supermercados  Alemanes , Austricaos,Suizos , no les inetresa que  se hable  de los acontecimientos que ocurren  de manera diaria en el sur del pais en la VIII yXI regiones  de la muerte  de inportantes  dirigentes  , que pudieron ser parte del futuro politico mapuche.  asu vez  la siembra de terror psicologico, como fisico  en Infantes , como adultos mayores. de inombrables comunidades en el sur del pais .  ademas  sin de jar de lado  la ley anti terrorista y la gran cantidad de presoso politicos de desendencia Indigena con este tipo de repotages queda clara la forma que  tienen,  para ir en contra de la creciente reaccion activista en Ineternet.  y su reaccion en  la Imagen publica  en los estados Europeos   continuas Manifestaciones en diferentes capitales como Estocolmo, Berlin, Brusselas ,  Madrid ,Londres, son algunas de las  formas organizativas de demostrar que Chile.  Aun vive las consecuencias  de Un Estado  que Vivio una Dictadura facista ,   existen aun muchos protagonistas  de la ecena  politica y de seguridad interior los cuales fueron  ayudantes del regimen anterior ellos siguen protagonisando .&lt;br /&gt;este  mismo sitema  de terror  el cual impucieron  en dictadura  este tipo de  de cuentos de hadas &lt;br /&gt;son solo reales para quienes  realizan estos cuentos y quienes  profetizan de ellos . O  quien puede explicar que la VIII region .La seguanda region de Chile con mas altos ingresos percapital  al pais poesea el mayo porcentaje de cesantia  del pais ? asu  vez los mayores  indices de pobreza .  Me gustaria invitar a estos senores del canal de TV  3 Sat a viajara de Lota  al sur y dar una vuelta por campo Mapuche  donde la realidad no es como la mesa de centro de" Santiago" (area metrpolitana) si no es de piso de tierra  toilite de hoyo,  papas y arroz,  mate y frio  no solo por el invierno sino por el desprecio racista,  desde la capital ,desde los ministerios  es mas facil  realizar un tur virtual y asi alimentar las ancias  de sentirse parte de un pais  en progreso .&lt;br /&gt; Parte de el gran banquete del &gt;Neo liberalismo! es psicologico , todo este reajuste, No es mas ni menos   Similar que  en la Historia  de El libro de la selva ? donde Walt Disney  cambio la Historia  para que no fuera tan brutal y asi mas comerical .  es increible lo que puede realizar 30 minutos  de un buen Cuento de Hadas de esta forma  cada vez que vayan al supermercado  tomen la botella de vino  sin mala conciencia  " solo olvidan a los artistas de street work y sus atuadesivos los cuales estaran en mas productos Chilenos contanto la verdad !  solo quiero  dar testimonio que somos muchos los concientes  de la brutalidad  que realizan a diario destruyendo nuetros patrimonios naturales (Patagonia chilena )&lt;br /&gt;por unos millones de dolares  los cuales solo veran los creadores del cuento .&lt;br /&gt;somos testigos !,  es   triste  ver como  se vuelven a repetir acontecimientos   los cuales ocurrieron  solo 17 annos atras ,&lt;br /&gt;me entriste , por la gente que murio , por mi hermano , por todos ellos que no se contaron  , por los que creen en el cuento  por los que estan en el Banquete  no crean que no me invitaron ! solo pense en el dolor de estomago y la dearrea  despues !&lt;br /&gt;pasaran miles de metiras rapidas como el Mercurio, que intentaran seguir  comparando extremismo de izquerda con extremismo de derecha.&lt;br /&gt;conceptos incomparables  pues uno va encontra de aspectos ideologicos y el otro en contra de las personas.  uno utiliza las palabras y el arte.  El otro la violencia lo brutal .&lt;br /&gt;no se si esto tenga  un gran  revuelo  intelectual o movilice masas,&lt;br /&gt;no es la intencion, creo el unico fruto que salga de estas palabras  sea gritar al cielo  a los mismos&lt;br /&gt;actores  que siguen hoy influenciando la situacion actual y los crimenes de los derechos humanos.&lt;br /&gt;en el Chile Actual:&lt;strong&gt; yo soy&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Testigo&lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;y mi trabajo como artista sera  seguir observando  no estoy lejano  ni ausente .&lt;br /&gt;me cambie al frente de vuestra casa  para  observarlos y  guardar  una y cada una de vuestras  brutalidades ya llegara el dia en la cual se pueda  sacar a luz .&lt;br /&gt;donde esta  pertenezca a todos  por eso :&lt;br /&gt;Consejo  no compres diarios  con  dioses Griegos&lt;br /&gt;Y apaga La Televison!&lt;br /&gt;asi quizas tengas oportunidad de ser Testigo .&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-5365949698730121354?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/5365949698730121354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=5365949698730121354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5365949698730121354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5365949698730121354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/critica-al-reportage-de-canal-tv-suizo.html' title='Critica al reportage de Canal TV suizo aleman austriaco Chile un cuento de Hadas!'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-6128647284421216896</id><published>2008-03-11T02:05:00.000-07:00</published><updated>2008-03-11T02:20:28.640-07:00</updated><title type='text'>3 sat  canal Aleman Suizo, Austriaco  hace alucion al  milagro  economico en chile (?)</title><content type='html'>3 Sat  canal aleman ,suizo , austriaco y su film  de colaboracion de limpieza de imagen / traduccion en  completa castellano en los proximos dias  resumen :  casi  invisible se hace Chile uno de los Paises mas ricos de Latinoamerica este se desarrolla la economia de forma arrasante los  pasados ultimos 15 annos este film  habla de que Chile esta Casi sin deudas exteriores  y hace alucion a los pequennos conflictos en el sur del pais  de esta forma  se cuida la imagen  de los inversionistas y  protagonistas  en el mundo de los negocios  con este film de Jürgen Natusch  se inetenta  de mostrar la cara de un pais en progreso  sin mayores problemas y un futuro precioso   el unico problema es que esta gente no a estado en la VIII y IX region   donde solo mostro de forma insignificante   la problematica  de la globalisacion , y sus desastres ecologicos  como la situacion de las salmoneras en el sur y  sus altas doisis de antibioticos  repartidos  en alimentos   y en fin  debo solo decir alerta   y seguir  La FUNA  de lo que es hoy en dia  el estado Chileno en si no hay que desconsiderar  los garndes avances  pero esto no dejara de lado  neustro apoyo alos pueblos originarios  &lt;br /&gt;Montag, den 10.03.200821:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chile - Ein WirtschaftsmärchenFilm von Jürgen NatuschErstausstrahlung[kurz] Fast unbemerkt hat sich Chile zum reichsten Land Lateinamerikas entwickelt. Seit 15 Jahren wächst die Wirtschaft im Schnitt um fünf Prozent. Der chilenische Staat ist so gut wie schuldenfrei und erwirtschaftet Haushaltsüberschüsse, die Elendsviertel in Santiago sind verschwunden. - "Chile - Ein Wirtschaftsmärchen" stellt die Wirtschaft Chiles vor. [lang] Fast unbemerkt hat sich Chile zum reichsten Land Lateinamerikas entwickelt. Mit seinen 18 Millionen Einwohnern ist es heute auf Augenhöhe mit den mächtigen Industrienationen der Welt. Seit 15 Jahren wächst die Wirtschaft im Schnitt um fünf Prozent, belegt bei internationalen Vergleichen zu Themen wie Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit vordere Plätze. Der chilenische Staat ist so gut wie schuldenfrei und erwirtschaftet Haushaltsüberschüsse. Der Bergbau ist zwar nach wie vor die dominierende Branche, doch die Agrarindustrie beliefert inzwischen die ganze Welt mit Früchten und frischem Lachs. Das Land ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein Staat die Globalisierung als Sprungbrett in die "erste Welt" nutzen kann. Außerdem hat der Andenstaat frühzeitig auf Computer, Software und Internet gesetzt. Eine Regierungsinitiative ermöglicht auch unteren Einkommensgruppen den Zugang zu PC und Internet. Mit dem Wirtschaftsaufschwung sind in der Sechs-Millionen-Metropole Santiago die Elendsviertel verschwunden, die in Mexiko-Stadt, Rio und Bogota das Stadtbild prägen. Auch politisch überrascht Chile: Zum ersten Mal ist mit Michelle Bachelet, die unter Diktator Pinochet noch verfolgt wurde, eine Frau Staatspräsidentin. Nach einer Studie von "Transparency International" hat Chile die geringste Korruptionsrate Südamerikas und liegt auf gleicher Höhe mit den USA und Japan. Die Wirtschaftsreportage von Jürgen Natusch stellt die Wirtschaft Chiles vor.&lt;br /&gt;3satReportageWirtschaft: Stadtkultur/Landleben&lt;br /&gt;&lt;a href="javascript:history.back()"&gt;zurück&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-6128647284421216896?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/6128647284421216896/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=6128647284421216896' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6128647284421216896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6128647284421216896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/3-sat-canal-aleman-suizo-austriaco-hace.html' title='3 sat  canal Aleman Suizo, Austriaco  hace alucion al  milagro  economico en chile (?)'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-7139916302600619621</id><published>2008-03-08T03:23:00.000-08:00</published><updated>2008-03-08T03:25:50.177-08:00</updated><title type='text'>en diciembre del 2007  multiples huelgas de hambre en la VIII region  Catedral l de canete</title><content type='html'>COMUNICADO PUBLICO  &lt;br /&gt;Desde el territorio mapuche lleu-lleu, Arauco denunciamos a la opinión pública lo siguiente:&lt;br /&gt;Que desde el día miércoles 21 de noviembre, cinco mujeres y un hombre, todos provenientes de diferentes comunidades mapuche de la zona de Arauco, hemos iniciado una huelga de hambre de carácter indefinida en apoyo a nuestros presos políticos mapuche recluidos en la cárcel de Angol, que hoy cumplen 51 días en huelga de hambre.&lt;br /&gt;Respaldamos en forma incondicional la decisión de nuestros presos, así también la lucha contra las empresas transnacionales llámense mineras, forestales etc. Estamos convencidas de que tarde o temprano conseguiremos la liberación de nuestro pueblo-nación mapuche, resistiendo, luchando, recuperando nuestro territorio histórico que hoy se encuentra amenazado por los intereses del capitalismo apoyado por el gobierno de turno a quienes no les importa destruir nuestra naturaleza (ríos, lagos, recursos naturales) que forman parte de nuestra esencia mapuche.&lt;br /&gt;Por todo lo anterior es que hace 10 días tomamos la decisión de sumarnos a la huelga de nuestros presos políticos mapuche, a su forma de lucha y a sus justas demandas.&lt;br /&gt;Denunciamos la pasividad del gobierno ante las peticiones de los mapuches que se encuentran en prisión y exigimos  el término de la criminalización de la protesta social mapuche, la revisión de las condenas por la ley antiterrorista (caso Poluco-Pídeco) y el otorgamiento inmediato de los beneficios carcelarios a quienes se encuentran en condiciones de acceder a ellos.&lt;br /&gt;Los presos políticos mapuche en ningún momento atentaron contra la vida o integridad física de persona alguna, creemos que las condenas que se les fueron aplicadas (10 años y un día) defienden la propiedad privada de grandes empresas transnacionales y provienen de juicios viciados, carentes de debido proceso y que son absolutamente irracionales.&lt;br /&gt;Desde Arauco, nuestras bases; las comunidades, seguirán avanzando en el control político-territorial. Nosotras por nuestra parte no depondremos nuestra huelga hasta ver una muestra de voluntad política por parte del gobierno chileno para solucionar nuestras demandas.&lt;br /&gt;Por último señalamos que nuestra lucha obedece netamente a los principios políticos mapuche de base, de comunidades mapuche. No representamos a organización u orgánica alguna, por ello pedimos a todos los hombres y mujeres consecuentes a respaldar y apoyar los planteamientos de los presos políticos mapuche y a sumarse a nuestra lucha.&lt;br /&gt;Libertad a los presos políticos mapuche.&lt;br /&gt;Fin a la militarización de las comunidades.&lt;br /&gt;No más montajes político-judiciales a nuestros longo, werken, cona.&lt;br /&gt;Fuera las mineras y forestales del territorio mapuche.    &lt;br /&gt;Desde Arauco, territorio mapuche&lt;br /&gt;Comuneras en huelga de hambre&lt;br /&gt;Mercedes Huenchunao&lt;br /&gt;Nelida Huenchunao&lt;br /&gt;Rosa Coronao&lt;br /&gt;Maria Santi&lt;br /&gt;Valentina Peralta&lt;br /&gt;Julio Nahuelhual  &lt;br /&gt;Viernes 30 de noviembre&lt;br /&gt;2007&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-7139916302600619621?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/7139916302600619621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=7139916302600619621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/7139916302600619621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/7139916302600619621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/en-diciembre-del-2007-multiples-huelgas.html' title='en diciembre del 2007  multiples huelgas de hambre en la VIII region  Catedral l de canete'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-7770224711839615249</id><published>2008-03-03T03:21:00.000-08:00</published><updated>2008-03-03T03:31:10.560-08:00</updated><title type='text'>Presentación del dirigente mapuche Aucán Huilcamán en Casa de América. 06/02/08</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R8vhbrCFZRI/AAAAAAAAADo/5fOcgG_yjCs/s1600-h/mapuche.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173476462489330962" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R8vhbrCFZRI/AAAAAAAAADo/5fOcgG_yjCs/s320/mapuche.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Presentación en video de la problematica Mapuche en "Casa America"Madrid&lt;br /&gt;Duración: 3 minutos&lt;br /&gt;Para descargar el vídeo completo de una duración de 73 minutos&lt;br /&gt;Participantes: Cristian Font, director de Tribuna Americana y Aucán Huilcamán, dirigente mapuche.&lt;br /&gt;Modera: Luis Tirso Troncoso. para bajar formato zip :&lt;a href="http://www.casamerica.es/es/horizontes/zona-andina/lider-mapuche-reclama-autogobierno-para-araucania/presentacion-del-dirigente-mapuche-aucan-huilcaman-en-casa-de-america-06-02-08"&gt;http://www.casamerica.es/es/horizontes/zona-andina/lider-mapuche-reclama-autogobierno-para-araucania/presentacion-del-dirigente-mapuche-aucan-huilcaman-en-casa-de-america-06-02-08&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-7770224711839615249?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/7770224711839615249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=7770224711839615249' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/7770224711839615249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/7770224711839615249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/presentacin-del-dirigente-mapuche-aucn.html' title='Presentación del dirigente mapuche Aucán Huilcamán en Casa de América. 06/02/08'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R8vhbrCFZRI/AAAAAAAAADo/5fOcgG_yjCs/s72-c/mapuche.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-1594374189896212392</id><published>2008-03-03T03:13:00.000-08:00</published><updated>2008-03-03T03:15:13.589-08:00</updated><title type='text'>A modo de Premio !</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R8vdtbCFZQI/AAAAAAAAADg/m6Pwa8V8MYw/s1600-h/Imagen+010+(Small).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173472369385497858" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R8vdtbCFZQI/AAAAAAAAADg/m6Pwa8V8MYw/s320/Imagen+010+(Small).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;A MODO DE PROEMIO – WIE EIN VORWORT&lt;br /&gt;Mario Contreras Vega: A MODO DE PROEMIO1&lt;br /&gt;„Soy me digo&lt;br /&gt;no la cuarta carabela de Colón&lt;br /&gt;que no la tuvo&lt;br /&gt;sólo la quinta.“&lt;br /&gt;Cuando llegó Ercilla la tierra estaba descubierta.&lt;br /&gt;Cuando llegó Ruiz de Gamboa ya era tarde.&lt;br /&gt;Hacía tiempo que estos pueblos escribían su historia.&lt;br /&gt;Todos sus hijos hacían esa historia.&lt;br /&gt;5 „En ligeras piraguas volaban, dice Rosales,&lt;br /&gt;mercando en sus caseríos sus cholguas o sus ovejas“.&lt;br /&gt;Pero ahora&lt;br /&gt;por lo que toca a sus costumbres&lt;br /&gt;casi nada sabemos a no ser por los periódicos&lt;br /&gt;10 que sólo hablan de crímenes o ebriedad todo el tiempo.&lt;br /&gt;Eso digo.&lt;br /&gt;Que nada más dice el blanco de los indios&lt;br /&gt;aunque&lt;br /&gt;no más de un par he visto bien vestidos / alimentados...&lt;br /&gt;15 y después, en un palo de la plaza,&lt;br /&gt;(sigo leyendo)&lt;br /&gt;después de haber sido degollados&lt;br /&gt;como carneros en la plaza de San Pedro / digo de Accla&lt;br /&gt;la cabeza de Balboa&lt;br /&gt;20 el magnánimo, el magnífico, el yerno de Pedrarias&lt;br /&gt;(... mientras las naves deste mismo&lt;br /&gt;entre ellas las islas australes descubiertas&lt;br /&gt;iban quedando a la deriva&lt;br /&gt;en los mares del sur y yo no invento la historia&lt;br /&gt;25 apenas la recuerdo porque así nos conviene...&lt;br /&gt;1 Contreras Vega 1993:22f.&lt;br /&gt;1. A MODO DE PROEMIO - WIE EIN VORWORT&lt;br /&gt;2&lt;br /&gt;Y entonces entramos a la historia.&lt;br /&gt;Con letras de sangre se puede decir que entramos.&lt;br /&gt;Porque así es como se hace toda historia.&lt;br /&gt;Los que nada poseen en sus mares pobrísimos&lt;br /&gt;30 en sus tierras pobrísimas de oro&lt;br /&gt;se nos llevan lo nuestro&lt;br /&gt;en libertad sin duda&lt;br /&gt;bajo el imperio de las santas leyes patrias.&lt;br /&gt;Así es como se hace –me repito–&lt;br /&gt;35 qué curiosa manera de reiterar el pasado&lt;br /&gt;que Pedrarias, Cortés, que Colones, que Ojeas&lt;br /&gt;y Pizarros furiosos&lt;br /&gt;y todos tras lo mismo&lt;br /&gt;tras los mismos placeres que hoy se llevan los Morgan&lt;br /&gt;40 la Bethlehem o el Fondo...)&lt;br /&gt;Zentrales Thema des Gedichtes von Mario Contreras Vega ist die Geschichte Lateinamerikas.&lt;br /&gt;Der Begriff ‚Geschichte‘ selbst findet sich fünfmal in dem Text. Der Historiograph&lt;br /&gt;Diego de Rosales wird zitiert („En ligeras piraguas volaban, dice Rosales, /mercando en sus&lt;br /&gt;caseríos sus cholguas o sus ojevas“).2 Historische Persönlichkeiten, die alle für bestimmte historische&lt;br /&gt;Momente innerhalb der Conquista Amerikas stehen, werden genannt: „la cuarta carabela&lt;br /&gt;de Colón“; „Cuando llegó Ercilla“; „Cuando llegó Ruiz de Gamboa“; „la cabeza de&lt;br /&gt;Balboa“; „el yerno de Pedrarias“; „que Pedrarias, Cortés, que Colones, que Ojeas / y Pizarros&lt;br /&gt;furiosos“ (meine Hervorhebungen).&lt;br /&gt;Obwohl der Gegenstand des Textes also auf den ersten Blick einfach und eindeutig zu&lt;br /&gt;bestimmen ist, entsteht gleichzeitig der Eindruck von Vielschichtigkeit. Es verdichten sich&lt;br /&gt;unterschiedliche Aspekte von Geschichte, indem verschiedene Stimmen von ihrem Standpunkt&lt;br /&gt;aus mit der ihnen eigenen Intention über dasselbe Thema sprechen und die&lt;br /&gt;Geschichte dabei aus unterschiedlichen Winkeln beleuchten. Es geht um Geschichte, die&lt;br /&gt;gemacht wird („Todos sus hijos hacían esa historia“; „[a]sí es como se hace toda historia“),&lt;br /&gt;2 Der Jesuit Diego de Rosales lebte im 17. Jahrhundert im heutigen Argentinien. Er schrieb die&lt;br /&gt;Historia General de el Reyno de Chile, in der er detailliert über die Fertigung und den Gebrauch der&lt;br /&gt;piraguas auf Chiloé spricht. (Rosales 1877:175)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-1594374189896212392?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/1594374189896212392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=1594374189896212392' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1594374189896212392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1594374189896212392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/modo-de-premio.html' title='A modo de Premio !'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R8vdtbCFZQI/AAAAAAAAADg/m6Pwa8V8MYw/s72-c/Imagen+010+(Small).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-6617046851067059330</id><published>2008-03-01T03:58:00.000-08:00</published><updated>2008-03-01T04:04:57.523-08:00</updated><title type='text'>informaciones  de radio</title><content type='html'>Para  mayores informaciones con claro texto , y grabaciones de audio   de  la realiadad actual Mapuche  por favor entre  en : &lt;a href="http://radio.mapuche.nl/"&gt;http://radio.mapuche.nl/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Introkom Mapu Rupan  por todas las tierras pasaremos  (Chedungun )&lt;br /&gt; urkutupatun aucan che mapu meu te fachi mapu meu compain ,an'ai,compain&lt;br /&gt;introcom mapu rupan &lt;br /&gt;viene a aprender  a la tierra  de la gente  guerrera volvere a parar a esta  tierra  companero ,por nosotros  ,companero. por todas las tierras pasaremos  (Harold )  del libro por todas las tierras pasaremos victor hugo castro .&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-6617046851067059330?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/6617046851067059330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=6617046851067059330' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6617046851067059330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6617046851067059330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/03/informaciones-de-radio.html' title='informaciones  de radio'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-1667582417885728445</id><published>2008-02-28T02:31:00.000-08:00</published><updated>2008-02-28T02:33:26.336-08:00</updated><title type='text'>Recuerdo Historico 1era nacion en Sur America mapuche nacion .org</title><content type='html'>Mapuches: Primera Nación Independiente en América&lt;br /&gt;Temuco, 28 de junio de 1997 Por Sergio Liempi Marín(*)&lt;br /&gt;Esta Independencia Nacional ocurre tras el Pacto de Kuyen (Quillin), el 6 de Enero de 1641, más de un siglo antes de la Primera Constitución Democrática del mundo (1776) y de la Declaración Universal de los Derechos del Hombre y del Ciudadano (1789); lo cual significa que nuestro pueblo Mapuche tiene un pedestal de honor en la Historia Universal, en lo que atañe al mundo de las ideas y valores humanos superiores como son Dios, la libertad y derechos fundamentales. Fue él, en América, la Primera Nación Independiente que resistió y venció ante el poder extranjero, fundándose y ateniéndose tan sólo al sentido natural de las cosas que dan la inteligencia, los sentimientos y la voluntad de éste de ser libre que es el hombre.&lt;br /&gt;La trascendencia internacional que tuvo dicho acontecimiento histórico entre Mapuches y Españoles, se puede sostener considerando los siguiente hechos:&lt;br /&gt;La ratificación por el Rey de España de lo obrado en el Pacto o Paces de Quillin, segun Cédula del 29 de Abril de 1643.&lt;br /&gt;La publicación temprana de la obra La Araucana del poeta-soldado don Alonso de Ercilla y Zúñiga, en que admira y canta a esta estirpe “gallarda y belicosa que no ha sido por rey jamás regida”, y que fuera divulgada en Europa, leída y conocida se ha dicho por los enciclopedistas franceses; da pie para pensar que el conocimiento de la Independencia de la Nación Mapuche o Estado Araucano, inspiró los ideales de la libertad imprescriptible y los derechos sagrados formulados por la Declaración Universal de los Derechos del Hombre y del Ciudadano al término de la Revolución Francesa (1789).&lt;br /&gt;Las andanzas en el territorio Mapuche, por 1860, del ciudadano francés don Oriele Antoine de Tounens, quien habiéndose informado en Europa de este país libre y soberano, vino a promover entre los mapuches la legitimidad de este Estado, con el fin de estructurarlo a la manera de una Monarquía. La historia dice: “fue apresado, enviado a un manicomio por loco y devuelto a su patria”. El dato interesante aquí es que, todavía a esa fecha, se sabía en Francia que existía en América la Nación Mapuche Independiente. Y a ésta vino a dar aquel jurista francés “devuelto a su patria por loco”.&lt;br /&gt;La publicación en 1845, de la obra La Araucania y sus Habitantes, del científico polaco avecindado en Chile Dn. Ignacio Domeyko, ratifíca elocuentemente el hecho histórico de la vida independiente del pueblo Mapuche a esas alturas de la historia de Chile. De tal manera, que la conquista, ocupación y reducción del pueblo Mapuche obedece a la acción militar del Gobierno de Chile, y en ningún caso a algo semejante a la autodestrucción de esta población indígena por guerra interna u otras causas. Téngase presente que por su clara inteligencia, amor a su familia, a sus tradiciones y a su tierra, asi como por su voluntad de libertad; nuestro pueblo mantuvo su independencia, autonomia y soberania poblacional y territorial desde 1641 hasta 1883, esto es, durante 242 años.&lt;br /&gt;Conclusiones:&lt;br /&gt;Esta es una fecha histórica que debe recordarse porque enaltece al pueblo Mapuche, ya que fue el primero en demostrar que se puede vivir sin Rey, sólo en base al acuerdo, contrato social, pacto o constitución; hoy, mapuches y no mapuches, estamos obligados a someternos voluntariamente a los deberes y derechos ciudadanos de un mismo Estado de Derecho; El conocimiento de la verdad conduce a este fin.&lt;br /&gt;(*) Sergio Liempi es concejal de la Comuna de Padre las Casas, IX Region, Chile. Tomado de su ensayo Poder y Orden Civil, 1996, pag. 31. Este artículo fue entregado (por mano) a R. Marhikewun, por su autor con la fecha que se indica al comienzo del documento.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-1667582417885728445?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/1667582417885728445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=1667582417885728445' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1667582417885728445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/1667582417885728445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/recuerdo-historico-1era-nacion-en-sur.html' title='Recuerdo Historico 1era nacion en Sur America mapuche nacion .org'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-7941481740765271303</id><published>2008-02-25T00:47:00.000-08:00</published><updated>2008-02-25T00:50:39.614-08:00</updated><title type='text'>"El problema no es con el huinca pobre y vecino"</title><content type='html'>Domingo 24 de febrero de 2008&lt;br /&gt;Por Claudio Betsalel (Bristol)&lt;br /&gt;Reinaldo Mariqueo, representante mapuche en Europa&lt;br /&gt;“El problema no es con el huinca pobre y vecino”&lt;br /&gt;Entrevistado por LND en Bristol, el dirigente de Enlace Mapuche Internacional afirma que si su pueblo no logra pronto una autonomía plena, el conflicto se agudizará cada vez más, con consecuencias imprevisibles para Chile.&lt;br /&gt;“El conflicto es entre los mapuches y aquellos que se han metido en sus tierras a explotarlos. Es una verdadera mafia que existe en el sur de Chile”, advierte Reinaldo Mariqueo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cuando se le pregunta si él es una suerte de “embajador” mapuche en Europa, Reinaldo Mariqueo sonríe. “Eso es lo que dice El Mercurio aclara de inmediato . Bueno, yo creo que lo dicen de una manera irónica A mí nunca me han nombrado embajador, yo soy un werkén. El werkén es el mensajero, no un jefe, porque los mapuches no estamos organizados jerárquicamente”, explica.&lt;br /&gt;A sus 56 años, este antiguo militante socialista es un hombre de gestos reposados y mirada serena. Nos invita a tomar un café en la cocina de su casa-oficina de estilo victoriano, en el centro del puerto de Bristol, en el sur de Inglaterra.&lt;br /&gt;Llegó aquí hace más de 30 años, cuando tuvo que escapar de Chile porque los servicios de inteligencia de la dictadura lo buscaban. En esta misma ciudad conoció a su esposa y tuvo un hijo. Ahora reconoce que le gustaría volver “algún día” a Chile con su familia, y que “lo que más echo de menos es mi tierra y mi gente”.&lt;br /&gt;- Puede que no sea un jefe, pero usted es uno de los vínculos importantes de los mapuches con las organizaciones políticas europeas.&lt;br /&gt;- Nuestra organización ha estado trabajando desde el año 1978, en que empezamos como Comité Exterior Mapuche. Después nos transformamos en Enlace Mapuche Internacional. Desde esa época nosotros representamos un nexo entre ONG europeas y organizaciones mapuches.&lt;br /&gt;- ¿Qué grado de relación han desarrollado con partidos nacionalistas europeos, como Esquerra Republicana o Batasuna?&lt;br /&gt;- Los vínculos que existen son directos entre Wallmapuwen, el partido mapuche que se formó hace un par de meses, y partidos políticos análogos que existen acá en Europa. Yo personalmente estoy interesado en desarrollar nuestros contactos con el Partido Nacional de Escocia y el de Gales, por la similitud de la situación mapuche y la de ellos.&lt;br /&gt;- ¿Es efectivo que algunos partidos nacionalistas europeos están capacitando a cuadros políticos mapuches en temas de administración autonómica?&lt;br /&gt;- No tengo conocimiento de ello Pero tampoco sé si los mapuches necesitan ese tipo de capacitación. Si miramos al pasado, los mapuches se administraban a sí mismos. Por siglos el pueblo mapuche fue independiente y soberano.&lt;br /&gt;- ¿Están desarrollando iniciativas ante el Parlamento Europeo para el reconocimiento del pueblo mapuche?&lt;br /&gt;- Sí, es un trabajo que los mapuches tenemos la obligación de hacer, ya que han tratado de exterminarnos como pueblo. Lo que nos da ánimo es que el derecho internacional está de nuestra parte.&lt;br /&gt;- ¿Tiene buena llegada en el Vaticano?&lt;br /&gt;- Sí, tengo algunos contactos. Pero es que históricamente el pueblo mapuche ha estado relacionado con la Iglesia. Y nosotros queremos mantener ese contacto que viene del pasado. Hay más confianza en la Iglesia que en las instituciones del Estado.&lt;br /&gt;- ¿Usted apoya la idea de crear Wallmapuwen?&lt;br /&gt;- Siempre he escrito sobre la necesidad de que el pueblo mapuche tenga un partido político. Y es porque nosotros hemos visto los avances que se han logrado en Europa luego de la formación de estos partidos. Además, podría crear cierto nivel de entendimiento entre mapuches y chilenos.&lt;br /&gt;- ¿Participará Wallmapuwen en las próximas elecciones municipales?&lt;br /&gt;- Sí, tengo entendido que sí.&lt;br /&gt;- ¿Y qué resultados prevén?&lt;br /&gt;- Está claro que con Wallmapuwen la derecha va a perder. Por eso es que “El Mercurio” y su cadena de diarios se han lanzado en picada contra el partido. Antes la derecha siempre ganó en el sur, porque jugaban con la buena voluntad del mapuche. Los mapuches no participaban en política porque no veían allí solución a sus problemas. Entonces, el Wallmapuwen crea una nueva situación. Yo estoy de acuerdo con su creación, porque en Europa ha funcionado. Lejos de dividir a los países y crear situaciones de separatismo, hay un mayor entendimiento entre las partes. Escoceses y galeses viven en armonía en Gran Bretaña porque hay una democracia fuerte. Y eso se puede replicar perfectamente en Chile.&lt;br /&gt;- ¿Usted avalaría una solución autonómica al estilo español?&lt;br /&gt;- Naturalmente, porque el pueblo mapuche fue autónomo, fue independiente y soberano. Tiene su territorio y tiene su cultura, sus héroes históricos. Tiene todo lo que un pueblo tiene que tener. Y tiene una cohesión de pueblo que se formó hace miles de años, mucho antes de la formación de la República chilena. Entonces, que ahora vengan a decirnos que tenemos o no derecho a ser un pueblo no corresponde.&lt;br /&gt;- ¿El objetivo de un Estado mapuche independiente está descartado?&lt;br /&gt;- Yo no estoy de acuerdo con la idea de crear fronteras. En Europa las fronteras están desapareciendo porque no funcionan. Al final, lo que los pueblos necesitan es bienestar y no guerras, ni conflictos armados en los que sufre gente inocente.&lt;br /&gt;- Hasta hace poco, el Gobierno chileno ha insistido en tratar el conflicto mapuche como un tema eminentemente policial. ¿Es peligroso este vacío político en términos de propuestas y voluntad de negociación?&lt;br /&gt;- El conflicto mapuche es político, naturalmente, pero la solución judicial que le dan, la represión de las comunidades que luchan por la reintegración de sus tierras Todo eso es muy contraproducente. Eso es lo que ha creado conflicto entre los mapuches y sectores de la sociedad chilena. Y bien digo: sectores, porque el problema mapuche no es con el huinca pobre y vecino, sino con las multinacionales y las empresas forestales, los grandes latifundistas que se apoderaron de territorios mapuches hace 100 años. Hace unas semanas recibí un mail que venía de la región de los lafquenches. Me contaban que después de un siglo de esperar una resolución de la justicia chilena, decidieron avanzar y apoderarse de sus tierras. La justicia chilena no funcionó. Entonces, el Estado de derecho también tiene que ser revisado en Chile, porque funciona para unos pocos y no para todos.&lt;br /&gt;- Desde el punto de vista de los mapuches, ¿ven diferencias en la relación con los gobiernos de la Concertación respecto del período de la dictadura de Pinochet?&lt;br /&gt;- Estamos esencialmente en lo mismo. Quizás hubo más represión durante Pinochet. Pero cuando él creó la Ley Indígena, allá por el año 78 ó 79, los mapuches se levantaron cuando en Chile todavía nadie se atrevía a abrir la boca. Hubo enfrentamientos en el sur, destrucción de patrullas policiales. Entonces, Pinochet cambió rápidamente la ley.&lt;br /&gt;- ¿Cómo se define en relación a la opción por la violencia por parte de la Coordinadora Arauco-Malleco?&lt;br /&gt;- Creo que el problema ahí es que ha habido una represión muy fuerte por parte de la policía: los allanamientos, las torturas, los ataques contra mujeres Entonces, la reacción de la gente de la región es natural: defenderse. Y eso es lo que están haciendo. Porque la violencia crea violencia. Si la represión afecta tan fuertemente a otras regiones como allí, van a ver que todo el pueblo mapuche va a estar defendiéndose.&lt;br /&gt;- ¿Cree que la solución del conflicto pase por que el Gobierno y la policía terminen con la política represiva?&lt;br /&gt;- La política represiva nunca ha funcionado en ninguna parte.&lt;br /&gt;- La huelga de hambre protagonizada por Patricia Troncoso, la “Chepa”, parece haber remecido a la sociedad chilena en relación a la realidad del conflicto mapuche. ¿Qué puede decir respecto de ella?&lt;br /&gt;- Ella tiene una convicción fuerte como mapuche. Y se decidió a luchar contra la injusticia que se cometió en su contra. Porque las acusaciones en su contra se basaron en suposiciones. No hubo comprobación del delito. Los testigos fueron pagados y cubrieron sus rostros. No hubo el debido proceso. Le aplicaron una ley de Pinochet.&lt;br /&gt;- La Ley Antiterrorista.&lt;br /&gt;- Sí. Y ahora las propias autoridades chilenas reconocen que fue un error [ ]. Ella decidió que entre estar 10 años presa y morir era mejor morir. Y estaba dispuesta a dar su vida. Conmovió a Chile y a las organizaciones de derechos humanos del mundo.&lt;br /&gt;- Patricia Troncoso dijo a LND que “no tenemos otra opción que la confrontación”. ¿Está de acuerdo con ella?&lt;br /&gt;- Sí. Como ya le expliqué, la gente que viene de esa zona, de Arauco-Malleco, ha sido tan reprimida Hay una situación militarizada allí. Entonces, esa situación crea este tipo de respuestas.&lt;br /&gt;- El Gobierno chileno parece vacilar respecto a la eventual visita de un observador internacional para el conflicto mapuche.&lt;br /&gt;- Bueno, como dijo [el vocero Francisco] Vidal, cualquier persona interesada en los derechos humanos puede viajar a Chile. Y lo han hecho. Ahora, personalmente, creo que Naciones Unidas debiera jugar un rol mucho más importante en el conflicto, porque si la situación no cambia se va a ir agudizando. La violación de los derechos humanos no es una situación interna de un país, sino una preocupación de la comunidad internacional.&lt;br /&gt;- ¿Qué opinión le merece el nombramiento del nuevo comisionado presidencial para asuntos indígenas, Rodrigo Egaña?&lt;br /&gt;- El interés por parte del Gobierno por designar a una persona con cierto peso, con ciertas atribuciones, puede ser un signo positivo. Pero si no hay ningún resultado a partir de esto, algo que sea tangible, los mapuches van a seguir pensando que esta es una manipulación más.&lt;br /&gt;- ¿Qué debería proponer Egaña?&lt;br /&gt;- El problema más serio que tienen los mapuches es el de las tierras, que han usurpado los latifundistas y las empresas forestales. Y también está el problema de los proyectos de desarrollo que se impulsan sin su consentimiento y que afectan a las comunidades. Las salmoneras, por ejemplo, están impidiendo a los mapuches pescar como lo hacían tradicionalmente para su propio consumo. Entonces, tiene que verse en los hechos lo que surja del trabajo de Egaña.&lt;br /&gt;- ¿Los mapuches se sienten en conflicto con Chile?&lt;br /&gt;- Muchos chilenos se sienten mapuches, y hablan el mapudungun. Por eso no creo que haya conflicto entre chilenos y mapuches, sino entre los mapuches y aquellos que se han metido en sus tierras a explotarlos, a apoderarse de sus tierras, a discriminarlos. Éstos son una minoría que controla el poder de las Fuerzas Armadas, de la policía local, de los jueces corruptos. Es una verdadera mafia que existe en el sur de Chile. Y tienen el control de los medios de comunicación. Cuando se ven las injusticias que comete esta gente que controla el poder en el sur, hasta al más pacífico le hierve la sangre.&lt;br /&gt;Fuente: Diario La Nacion&lt;br /&gt; &lt;a title="http://www.lanacion.cl/prontus_noticias_v2/site/artic/20080223/pags/20080223223404.html" href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww%2Elanacion%2Ecl%2Fprontus_noticias_v2%2Fsite%2Fartic%2F20080223%2Fpags%2F20080223223404%2Ehtml" target="_blank"&gt;http://www.lanacion.cl/prontus_noticias_v2/site/artic/20080223/pags/20080223223404.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No virus found in this outgoing message.Checked by AVG Free Edition.Version: 7.5.516 / Virus Database: 269.20.9/1295 - Release Date: 23/02/2008 21:35&lt;br /&gt;__._,_.___&lt;br /&gt;&lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fgroups%2Eyahoo%2Ecom%2Fgroup%2Fpulchetun%2Dnews%2Fmessage%2F179%3B_ylc%3DX3oDMTMzamM5cGFtBF9TAzk3MzU5NzE0BGdycElkAzE2ODkyMTgwBGdycHNwSWQDMTcwNTA2NDMwOQRtc2dJZAMxNzkEc2VjA2Z0cgRzbGsDdnRwYwRzdGltZQMxMjAzODY0MzAwBHRwY0lkAzE3OQ%2D%2D" target="_blank"&gt;Messages in this topic &lt;/a&gt;(1) &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fgroups%2Eyahoo%2Ecom%2Fgroup%2Fpulchetun%2Dnews%2Fpost%3B_ylc%3DX3oDMTJwN2FqMzdhBF9TAzk3MzU5NzE0BGdycElkAzE2ODkyMTgwBGdycHNwSWQDMTcwNTA2NDMwOQRtc2dJZAMxNzkEc2VjA2Z0cgRzbGsDcnBseQRzdGltZQMxMjAzODY0MzAw%3Fact%3Dreply%26messageNum%3D179" target="_blank"&gt;Reply (via web post) &lt;/a&gt; &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fgroups%2Eyahoo%2Ecom%2Fgroup%2Fpulchetun%2Dnews%2Fpost%3B_ylc%3DX3oDMTJmb2ZsOGRrBF9TAzk3MzU5NzE0BGdycElkAzE2ODkyMTgwBGdycHNwSWQDMTcwNTA2NDMwOQRzZWMDZnRyBHNsawNudHBjBHN0aW1lAzEyMDM4NjQzMDA%2D" target="_blank"&gt;Start a new topic &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fgroups%2Eyahoo%2Ecom%2Fgroup%2Fpulchetun%2Dnews%2Fmessages%3B_ylc%3DX3oDMTJmaGE5c2JsBF9TAzk3MzU5NzE0BGdycElkAzE2ODkyMTgwBGdycHNwSWQDMTcwNTA2NDMwOQRzZWMDZnRyBHNsawNtc2dzBHN0aW1lAzEyMDM4NjQzMDA%2D" target="_blank"&gt;Messages&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Pulchetun = in mapudugun (the Mapuche language) means: “hacer correr la flecha mensajera”. Una red de información sobre el acontecer mapuche. &lt;a href="https://freemailng1401.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww%2Emapuche%2Dnation%2Eorg" target="_blank"&gt;http://www.mapuche-nation.org&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-7941481740765271303?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/7941481740765271303/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=7941481740765271303' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/7941481740765271303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/7941481740765271303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/el-problema-no-es-con-el-huinca-pobre-y.html' title='&quot;El problema no es con el huinca pobre y vecino&quot;'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-5627541032448486189</id><published>2008-02-21T03:47:00.000-08:00</published><updated>2008-02-21T03:48:31.126-08:00</updated><title type='text'>Information of Frances</title><content type='html'>Monde&lt;br /&gt;Le gouvernement chilien confronté au sort des Indiens Mapuches&lt;br /&gt;LE MONDE  31.01.08  16h42     Mis à jour le 31.01.08  17h50&lt;br /&gt;BUENOS AIRES CORRESPONDANTE&lt;br /&gt;a cause des Indiens Mapuches s'est imposée de façon inédite sur la scène politique à Santiago du Chili, à la suite d'une longue grève de la faim d'une militante emprisonnée, Patricia Troncoso, âgée de 39 ans. La Fédération internationale des droits de l'homme et Amnesty International avaient accusé d'indifférence le gouvernement de la présidente socialiste Michelle Bachelet.&lt;br /&gt;&lt;a onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" href="http://pubs.lemonde.fr/5c/WWW_autres/sponsor/795151698/Middle1/default/empty.gif/35313430666637663437393837303130" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;Après une médiation de l'Eglise catholique, Patricia Troncoso a mis fin, mardi 29 janvier, à sa grève de la faim, après 110 jours de jeûne. Le gouvernement lui a accordé, ainsi qu'à deux autres militants emprisonnés, la possibilité d'être transférés dans un centre d'éducation par le travail et de bénéficier d'un droit de sortie dominical.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Défenseure des droits indigènes, Patricia Troncoso n'appartient pas à l'ethnie mapuche. En 2001, elle avait été condamnée à dix ans de prison pour l'incendie d'une propriété rurale dans le sud du Chili, que les Mapuches considèrent comme appartenant à leurs ancêtres.&lt;br /&gt;L'ENJEU DE LA TERRE&lt;br /&gt;Le gouvernement avait refusé d'intervenir dans un premier temps, arguant qu'il s'agissait d'un cas relevant de la justice. Une dizaine de Mapuches ont été condamnés et sont détenus en vertu d'une loi "antiterroriste" draconienne qui avait été imposée par la dictature du général Augusto Pinochet (1973-1990). Le 3 janvier, un Mapuche de 22 ans a été tué par la police lors de l'occupation de terres revendiquées par les indigènes.&lt;br /&gt;L'ethnie mapuche, ou "peuple de la terre", est la plus importante communauté indigène du Chili. Elle représente 6 % des 16 millions d'habitants du pays. Elle représentait il y a dix ans plus de 10 % de la population, selon le Centre d'études publiques.&lt;br /&gt;C'est autour du Pucon, au c ur de la région de la Araucania, que se trouvent la majorité des communautés mapuches, qui vivent de l'agriculture. Elles sont souvent en conflit avec les grands propriétaires terriens et des multinationales, notamment forestières, qui occupent et exploitent un territoire qu'elles revendiquent. Beaucoup de Mapuches sont contraints d'émigrer à Santiago, où ils sont victimes de discrimination.&lt;br /&gt;"Les efforts de Patricia Troncoso n'ont pas été vains, puisque le thème mapuche s'est installé dans la société chilienne", a souligné le président de la Conférence épiscopale, Mgr Alejandro Goic. La présidente Bachelet a chargé un de ses conseillers politiques, Rodrigo Egana, de s'occuper du dossier indigène. M. Egana a appelé à "un vaste dialogue", pour que la société chilienne "assume pleinement son caractère multiculturel".&lt;br /&gt;L'un des principaux défis sera de faire approuver par le Parlement une loi garantissant la reconnaissance constitutionnelle des peuples indigènes. Depuis le retour de la démocratie, la coalition gouvernementale de centre-gauche s'est engagée à assurer davantage de droits et d'autonomie aux Mapuches, mais sans résultats concrets.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;De l'autre côté de la cordillère des Andes, les Indiens Mapuches qui vivent dans la Patagonie argentine manifestent aussi régulièrement pour réclamer la restitution "des terres de leurs ancêtres".&lt;br /&gt;Christine Legrand&lt;br /&gt;Article paru dans l'édition du 01.02.08&lt;br /&gt;__._,_.___&lt;br /&gt;. &lt;a onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" href="http://www.mapuche-nation.org/" target="_blank"&gt;http://www.mapuche-nation&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-5627541032448486189?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/5627541032448486189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=5627541032448486189' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5627541032448486189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5627541032448486189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/information-of-frances.html' title='Information of Frances'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-9165607276719650607</id><published>2008-02-20T05:06:00.001-08:00</published><updated>2008-02-20T05:06:47.349-08:00</updated><title type='text'>Profecia Indigena  anti Neoliberalismo</title><content type='html'>El Gran Jefe Blanco de Washington nos envía el mensaje de que quiere comprar nuestras tierras. Pero, ¿cómo es posible comprar o vender el cielo o el calor de la tierra? Nosotros no comprendemos esta idea. Si no somos dueños de la frescura del aire, ni del reflejo del agua, ¿cómo podréis comprarlos?&lt;br /&gt;El Gran Jefe Blanco de Washington nos envía también palabras de amistad y de buena voluntad. Esto es muy amable por su parte, pues sabemos que él no necesita de nuestra amistad. Sin embargo nosotros meditaremos su oferta, pues sabemos que si no vendemos vendrán seguramente hombres blancos armados y nos quitarán nuestras tierras.&lt;br /&gt;Nosotros tomaremos una decisión. El Gran Jefe Blanco de Washington podrá confiar en lo que diga el Jefe Seatlle, con tanta seguridad como en el transcurrir de las estaciones del año. Mis palabras son como las estrellas, que nunca tienen ocaso.&lt;br /&gt;Cada partícula de esta tierra es sagrada para mi pueblo. Cada brillante aguja de pino, cada grano de arena de las playas, cada gota de rocío de los sombríos bosques, cada calvero, el zumbido de cada insecto... son sagrados en memoria y experiencia de mi pueblo. La savia que asciende por los árboles lleva consigo el recuerdo de los pieles rojas.&lt;br /&gt;Los muertos de los hombres blancos olvidan la tierra donde nacieron cuando parten para vagar entre las estrellas. En cambio, nuestros muertos no olvidan jamás esta tierra maravillosa, pues ella es nuestra Madre. Somos parte de la tierra y ella es parte de nosotros. Las flores perfumadas, el venado, el caballo, el gran águila, son nuestros hermanos. Las cumbres rocosas, los prados húmedos, el calor del cuerpo de los potros y de los hombres, todos somos de la misma familia. Por todo ello, cuando el Gran Jefe Blanco de Washington nos comunica que piensa comprar nuestras tierras exige mucho de nosotros. Dice que nos reservará un lugar donde podamos vivir agradablemente y que él será nuestro padre y nosotros nos convertiremos en sus hijos. Pero, ¿es eso posible? El Gran Espíritu ama a vuestro pueblo y ha abandonado a sus hijos rojos. El envía máquinas para ayudar al hombre blanco en su trabajo y construye para él grandes poblados. Hace más fuertes a vuestro pueblo de día en día. Pronto inundaréis el país como ríos que se despeñan por precipicios tras una tormenta inesperada. Mi pueblo es como una época en regresión pero sin retorno. Somos razas distintas. Nuestros niños no juegan juntos y nuestros ancianos cuentan historias diferentes. El Gran Espíritu os es propicio y en cambio, nosotros estamos huérfanos.&lt;br /&gt;Nosotros gozamos de alegría al sentir estos bosques. El agua cristalina que discurre por los ríos y arroyos no es solamente agua, sino también la sangre de nuestros antepasados. Si os vendemos nuestras tierras debéis saber que son sagradas y que cada reflejo fugaz en el agua clara de las lagunas narra vivencias y sucesos de mi pueblo. El murmullo del agua es la voz de mis antepasados. Los ríos son nuestros hermanos que sacian nuestra sed. Ellos llevan nuestras canoas y alimentan a nuestros hijos. Si os vendemos nuestras tierras debéis recordar esto y enseñad a vuestros hijos que los ríos son nuestros hermanos y que, por tanto, hay que tratarlos con dulzura, como se trata a un hermano.&lt;br /&gt;El piel roja retrocedió siempre ante el hombre blanco invasor, como la niebla temprana se repliega en las montañas ante el sol de la mañana. Pero las cenizas de nuestros padres son sagradas, sus tumbas son suelo sagrado, y por ello estas colinas, estos árboles, esta parte del mundo es sagrada para nosotros. Sabemos que el hombre blanco no nos comprende. El no sabe distinguir una parte del país de otra, ya que es un extraño que llega en la noche y despoja a la tierra de lo que desea. La tierra no es su hermana sino su enemiga, y cuando la ha dominado sigue avanzando. Deja atrás las tumbas de sus padres sin preocuparse. Olvida tanto las tumbas de sus padres como los derechos de sus hijos. Trata a su madre, la tierra, y a su hermano, el aire, como cosas para comprar y devastar, para venderlas como si fueran ovejas o cuentas de colores. Su voracidad acabará por devorar la tierra, no dejando atrás más que un desierto.&lt;br /&gt;Yo no sé, pero nuestra raza es diferente de la vuestra. La sola visión de vuestras ciudades tortura los ojos del piel roja. Quizá sea porque somos unos salvajes y no comprendemos. No hay silencio en las ciudades de los blancos. No hay ningún lugar donde escuchar cómo se abren las hojas de los árboles en primavera o el zumbido de los insectos. Quizá sea sólo porque soy un salvaje y no entiendo, pero el ruído de las ciudades únicamente ofende a nuestros oídos.&lt;br /&gt;¿De qué sirve la vida si no podemos escuchar el grito solitario del ave chotacabras, ni las querellas nocturnas de las ranas al borde de la charca? Soy un piel roja y nada entiendo, pero nosotros amamos el suave rumor del viento, que acaricia la superficie del arroyo, y el olor de la brisa, purificada por la lluvia del medio día o densa por el aroma de los pinos. El aire es precioso para el piel roja, pues todos los seres comparten el mismo aliento: el animal, el árbol, el hombre..., todos respiramos el mismo aire. El hombre blanco parece no notar el aire que respira. Como un moribundo que agoniza desde hace muchos días, es insensible a la pestilencia.&lt;br /&gt;Pero si nosotros os vendemos nuestras tierras no debéis olvidar que el aire es precioso, que el aire comparte su espíritu con toda la vida que mantiene. El aire dio a nuestros padres su primer aliento y recibió su última expiración. Y el aire también debe dar a nuestros hijos el espíritu de la vida. Y si nosotros os vendemos nuestras tierras, debéis apreciarlas como algo escepcional y sagrado, como un lugar donde también el hombre blanco sienta que el viento tiene el dulce aroma de las flores de las praderas.&lt;br /&gt;Meditaremos la idea de vender nuestras tierras, y si decidimos aceptar será sólo con una condición: el hombre blanco deberá tratar a los animales del país como a sus hermanos. Yo soy un salvaje y no lo entiendo de otra forma. Yo he visto miles de bisontes pudriéndose, abandonados por el hombre blanco tras matarlos a tiros desde un tren que pasaba. Yo soy un salvaje y no puedo comprender que una máquina humeante sea más importante que los bisontes, a los que nosotros cazamos tan sólo para seguir viviendo. ¿Qué sería del hombre sin los animales? Si los animales desaparecieran el hombre también moriría de gran soledad espiritual. Porque lo que suceda a los animales, también pronto ocurrirá al hombre. Todas las cosas están relacionadas entre sí. Lo que afecte a la Madre Tierra, afectará también a todos sus los hijos.&lt;br /&gt;Enseñad a vuestros hijos lo que nosotros hemos enseñado a nuestros hijos: la tierra es nuestra madre. Lo que afecte a la tierra, afectará también a los hijos de la tierra. Si los hombres blancos escupen a la tierra, se escupen a sí mismos. Porque nosotros sabemos esto: la tierra no pertenece al hombre, sino el hombre a la tierra. Todo está relacionado como la sangre que une a una familia.&lt;br /&gt;El hombre blanco no creó el tejido de la vida, sino que simplemente es una fibra de él. Lo que hagáis a ese tejido, os lo hacéis a vosotros mismos. El día y la noche no pueden convivir. Nuestros muertos viven en los dulces ríos de la tierra, regresan con el paso silencioso de la primavera y su espíritu perdura en el viento que riza la superficie del lago. Meditamos la idea del hombre blanco de comprar nuestras tierras. Pero, ¿puede acaso un hombre ser dueño de su madre?. Mi pueblo pregunta: ¿qué quiere comprar el hombre blanco? ¿se puede comprar el aire o el calor de la tierra, o la agilidad del venado? ¿cómo podemos nosotros venderos esas cosas, y vosotros cómo podríais comprarlas? ¿podéis acaso hacer con la tierra lo que os plazca, simplemente porque un piel roja firme un pedazo de papel y se lo entregue a un hombre blanco?. Si nosotros no poseemos la frescura del aire, ni el reflejo del agua, ¿cómo podréis comprarlos? ¿acaso podréis volver a comprar los bisontes, cuando hayáis matado hasta el último?&lt;br /&gt;Cuando todos los últimos bisontes hayan sido sacrificados, los caballos salvajes domados, los misteriosos rincones del bosque profanados por el aliento agobiante de muchos hombres blancos y se atiborren de cables parlantes la espléndida visión de las colinas...¿dónde estará el bosque? Habrá sido destruido. ¿Dónde estará el águila? Habrá desaparecido. Y esto significará el fin de la vida y el comienzo de la lucha por la supervivencia.&lt;br /&gt;Pero vosotros hombres blancos caminaréis hacia el desastre brillando gloriosamente, iluminados con la fuerza del Gran Espíritu que os trajo a este país y os destinó para dominar esta tierra y tambien al hombre piel roja. El Gran Espíritu os dio poder sobre los animales, los bosques y los pieles rojas por algún motivo especial que no comprendemos. Ese motivo es tambien para nosotros un enigma. Quizás lo comprendiéramos si supiésemos con qué sueña el hombre blanco, qué esperanza trasmite a sus hijos en las largas noches del invierno y qué ilusiones bullen en su imaginación que les haga anhelar el mañana. Pero nosotros somos salvajes y los sueños del hombre blanco nos permanecen ocultos. Y por ello seguiremos distintos caminos, porque por encima de todo valoramos el derecho de cada hombre a vivir como quiera, por muy diferente que sea a sus hermanos.&lt;br /&gt;No es mucho realmente lo que nos une. El día y la noche no pueden convivir y nosotros meditaremos vuestra oferta de comprar nuestro país y enviarnos a una reserva. Allí viviremos aparte y en paz. No tiene importancia dónde pasemos el resto de nuestros días. Nuestros hijos vieron a sus padres denigrados y vencidos. Nuestros guerreros han sido humillados y tras la derrota pasan sus días hastiados, envenenando sus cuerpos con comidas dulces y fuertes bebidas. Carece de importancia dónde pasemos el resto de nuestros días. Ya no serán muchos. Pocas horas más, quizás un par de inviernos, y ningún hijo de las grandes tribus que antaño vivían en este país y que ahora vagan en pequeños grupos por los bosques, sobrevivirán para lamentarse ante la tumba de un pueblo, que era tan fuerte y tan lleno de esperanzas como el nuestro.&lt;br /&gt;Pero cuando el último hombre piel roja haya desaparecido de esta tierra y sus recuerdos sólo sean como la sombra de una nube sobre la pradera, todavía estará vivo el espíritu de mis antepasados en estas riberas y en estos bosques. Porque ellos amaban esta tierra como el recién nacido ama el latir del corazón de su madre.&lt;br /&gt;Pero, ¿por qué he de lamentarme por el ocaso de mi pueblo? Los pueblos están formados por hombres, no por otra cosa. Y los hombres nacen y mueren como las olas del mar. Incluso el hombre blanco, cuyo Dios camina y habla con él de amigo a amigo, no puede eludir ese destino común. Quizás seamos realmente hermanos. Una cosa sí sabemos, que quizás el hombre blanco descubra algún día que vuestro Dios y el nuestro son el mismo Gran Espíritu. Vosotros quizás pensáis que le poseéis, al igual que pretendéis poseer nuestro país, pero eso no podéis lograrlo. El es el Dios de todos los hombres, tanto de los pieles rojas como de los blancos. Esta tierra les es preciosa, y dañar la tierra significa despeciar a su Creador. Os digo que también los blancos desapareceréis, quizás antes que las demás razas. Continuad ensuciando vuestro lecho y una noche moriréis asfixiados por vuestros propios excrementos.&lt;br /&gt;Nosotros meditaremos vuestra oferta de comprar nuestra tierra, pues sabemos que si no aceptamos vendrá seguramente el hombre blanco con armas y nos expulsará. Porque el hombre blanco, que detenta momentáneamente el poder, cree que ya es Dios, a quien pertenece el mundo. Si os cedemos nuestra tierra amadla tanto como nosotros la amábamos, preocuparos por ella tanto como nosotros nos preocupábamos, mantened su recuerdo tal como es cuando vosotros los toméis. Y con todas vuestras fuerzas, vuestro espíritu y vuestro corazón conservarla para vuestros hijos y amadla como El Gran espíritu nos ama a todos nosotros. Pues aunque somos salvajes sabemos una cosa: nuestro Dios es vuestro Dios. Esta tierra le es sagrada. Incluso el hombre blanco no puede eludir este destino común. Quizás incluso seamos hermanos. ¡Quién sabe!&lt;br /&gt;Gran Jefe Seatlle.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-9165607276719650607?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/9165607276719650607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=9165607276719650607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/9165607276719650607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/9165607276719650607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/profecia-indigena-anti-neoliberalismo.html' title='Profecia Indigena  anti Neoliberalismo'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-2447991031751082998</id><published>2008-02-16T02:28:00.000-08:00</published><updated>2008-02-16T02:31:25.397-08:00</updated><title type='text'>Poeta: Elicura Chihuailaf  sueno azul  poema</title><content type='html'>&lt;pre&gt;KALLFV PEWMA MEW&lt;br /&gt;SUEÑO AZUL&lt;br /&gt;Ñi kallfv rukamu choyvn ka ñi tremvn&lt;br /&gt;wigkul mew mvley&lt;br /&gt;wallpaley wallemu, kvñe sause, kamapu&lt;br /&gt;/ aliwen&lt;br /&gt;kvñe pukem chi choz aliwen rvmin tripantvmu kvñe antv allwe kochv ulmo reke&lt;br /&gt;ka tuwaymanefi chillko ta pu pinza&lt;br /&gt;rvf chi kam am trokiwiyiñ, kvñe rupa kvnu&lt;br /&gt;/ mekey!&lt;br /&gt;Pukem wamfiñ ñi tranvn ti pu koyam ti llvfkeñ mew wvzam tripalu&lt;br /&gt;Zum zum nar chi antvmu tripakiyiñ, pu mawvnmu ka millakelv nar chi tromvmu, yeme ketuyiñ ufisha&lt;br /&gt;(kvñekemu gvmañpekefiñ lanmu egvn, weyel kvlerpunmu pu ko egvn)&lt;br /&gt;Pun fey allkvtu keyiñ vl, epew ka fill ramtun inal&lt;br /&gt;/kvtral mew&lt;br /&gt;neyvntu nefiyiñ ti nvmvn kvtral kofke ñi kuku&lt;br /&gt;ka ñi ñuke ka ñi palu Maria&lt;br /&gt;welu ñi chaw egu tañi laku egu -Lonko lechi lof&lt;br /&gt;mew- welu kvme az zuwam pukintu keygu&lt;br /&gt;Pvchikonagen chi zugu nvtram kaken welu&lt;br /&gt;ayekan chi pu kom zugu no&lt;br /&gt;Welu feymu kvme kimlu ti vlkantu trokiwvn&lt;br /&gt;Fillantv pvram niel chi mogen, welu pvchike&lt;br /&gt;makan zugu no&lt;br /&gt;wilvf tripachi kvtral, pu gemu, pu kvwvmu&lt;br /&gt;Lukumu metanieenew ñi kuku allkvken wvne&lt;br /&gt;ti kuyfike zugu tati aliwen egu&lt;br /&gt;ka kura ñi nvtramkaken ta, kulliñ ka ta che egu&lt;br /&gt;Fey kamvten, pikeenew, kimafimi ñi chum&lt;br /&gt;kvnvwken egvn&lt;br /&gt;ka allkvam ti wirarchi zugu allwe ellkawvnmu&lt;br /&gt;kvrvf mew&lt;br /&gt;Ñi ñuke reke wvla, kisu ñvkvfkvlekey, chemu&lt;br /&gt;rume pekan llazkvkelay&lt;br /&gt;Fey pekefiñ ñi wall trekayuwken tuwaykvmekey&lt;br /&gt;ñi kuliw, poftunmu ti lvg kalifisa&lt;br /&gt;Feyti fvw fey kvme pun ga witralkvley&lt;br /&gt;kvme ñimiñ zewkvlerpuy&lt;br /&gt;Ñi pu peñi ka ñi pu lamgen -zoy kvñe rupan&lt;br /&gt;mew- upa kimfuiñ feyti ñiminkvzaw, welu&lt;br /&gt;weza tripan&lt;br /&gt;Welu lonkotukufiñ ñi kimvn feyti ñiminkvzaw&lt;br /&gt;fey zuguley ñi chumgechi ñi ta pu mapuche&lt;br /&gt;ti afkintu newen, ti zeqvñ mew, ti rayen ka&lt;br /&gt;vñvm egvn&lt;br /&gt;Ka tañi laku iñchiw ñoñmen tuwkiyu&lt;br /&gt;kalechi pun mew&lt;br /&gt;Pvtrvkeñma ñvkvf narvn, fvtra nvtram ñi chumgechi ñi wefvn taiñ pu kuyfikeche&lt;br /&gt;feyti wvne mapuche pvllv vtrvf narpalu Kallfv&lt;br /&gt;/ mew&lt;br /&gt;feyti pu wenu am pvltrv lefulu ti afchi wenu&lt;br /&gt;kvrvf mew wagvlen reke&lt;br /&gt;Kimel eyiñmu ta wenu rvpv, ñi pu lewfv&lt;br /&gt;ka ñi pewma&lt;br /&gt;Kvñe pewv pekefiñ ñi pilun yenen rayen ka ñi wente ekull mew&lt;br /&gt;mulugechi pu liwen triltra&lt;br /&gt;namuntu yawvn&lt;br /&gt;Ka tukulpakefiñ kawelltu yawvnmu ragi&lt;br /&gt;mawvn mew, ka fvtrake mawizantu&lt;br /&gt;ragiñ kom kvleche pukem&lt;br /&gt;Allwe trogli ka newen che gekefuy&lt;br /&gt;Nampiawvn ragiñtu ko new, mawizantu ka&lt;br /&gt;tromv egu pekefiñ rupan ta kakerumen&lt;br /&gt;antv tripantv:&lt;br /&gt;Wvtre alof kvyen (pukem), karv pewv kvyen&lt;br /&gt;/ (pewvn)&lt;br /&gt;wvne fvnkun anvmka kvyen (afchi pewv mu&lt;br /&gt;ka epe konpachi walvg mu)&lt;br /&gt;fillem fvnkun anvmka kvyen mew (walug)&lt;br /&gt;ka welu trvflkenvwchi choyvn kvyen (rimv)&lt;br /&gt;Tripan ta ñi chaw ka ñi ñuke inchiñ kintuam lawen ka pvke lawen&lt;br /&gt;Koleu pvtramu kon pelu, waka lawen weñagkvnmu kon pelu&lt;br /&gt;palgin kay fukuñ kon pelu ka allfenmu kon pelu&lt;br /&gt;zenkull kuyagki kon pelu -fey pilerpuy ñi ñuke&lt;br /&gt;Purukeygvn, purukeygvn, tati pu lawen ta mawizantumu -ka pirpuy kisu ñi chaw&lt;br /&gt;femlerpuy witrañ pvramalu reke ti lawen iñche&lt;br /&gt;ñi kvwv mew&lt;br /&gt;Femgechi mu kimfiñ ñi vy ti fillem lawen ka&lt;br /&gt;fillem anvmka&lt;br /&gt;Feyti pvchike piru mvley ñi femal egvn&lt;br /&gt;Chem rume zoykvlelay tvfachi mapu mew&lt;br /&gt;Fey tvfachi afmapun epun trokiñkvley&lt;br /&gt;kvmekelu ta mvley wezakeñma egu ta mvleam&lt;br /&gt;Che ta rumel mogen mapu gelay&lt;br /&gt;Mapuche fey piley mapumu tripachi che piley&lt;br /&gt;-pinerpuenew&lt;br /&gt;Rimvmu ta wilvfi ta witrunko&lt;br /&gt;Feyti ko ñi pvllv negvm mekey wente kachu kuragechi ko mew&lt;br /&gt;feyti ko ge Mapumu weftripa mekey&lt;br /&gt;Fill tripantv lef pvraken ti mawizantumu pemeam ti azel ka mapu lechi chemkvn ñi trawvn mew&lt;br /&gt;Fey ka akuketuy ti pukem mogeltu Mapu petulu&lt;br /&gt;ñi wiñotuam ta weke pewma ka tukatuam&lt;br /&gt;Kvñe kemu tati weraw kimel vrpakeyiñmu ta kutran ka lan&lt;br /&gt;Weñagkvken ta ñi rakizwamvnmu ñi ayin&lt;br /&gt;/fvchakechemu&lt;br /&gt;amualemay rvpvtupeaymay inal Lewfv&lt;br /&gt;/Kvlleñumu&lt;br /&gt;gvtrvm am tati wampofe la yerpapelu&lt;br /&gt;tañi pewputuam ñi kuyfikeche egu&lt;br /&gt;ñi ayiw am ti Kallfv Wenu Mapu mew&lt;br /&gt;Kvñe pu liwen amurumey ñi pvchi peñi Karlu&lt;br /&gt;Wenche mawvnkvley, kagechi trufken&lt;br /&gt;/ antvgey&lt;br /&gt;Tripan ñi ñampuam rakizwam mew ragiñ mawizantumu (petufemyawen feymu)&lt;br /&gt;Witrunko zugun rofvl mekeyiñmu tati rimv&lt;br /&gt;/ antvmu&lt;br /&gt;Fachantv fey pifiñ tañi pu lamgen Rayen egu&lt;br /&gt;ta Amerika:&lt;br /&gt;Feyti vlkantun zugu re kvmv neyv am genozugu trohiwvn mvten, ñi feypieyiñmu taiñ Jorge&lt;br /&gt;/Teillier&lt;br /&gt;Kawelu Wenuñamku reke wall ke mapumu&lt;br /&gt;rulpan ñi weñagkvn rahzwam&lt;br /&gt;Gabi kay Kawi, Malen ka Beti, fey pinerpufiñ&lt;br /&gt;/egvn :&lt;br /&gt;Fewla mvlen pelon kvyen feyti lelfvn mew, Italia mu Gafriele Milli iñchiw mvleyu&lt;br /&gt;Fewla mvlen Franciamu, ñi peñi Arawko iñchiw&lt;br /&gt;Fewla mvlen Sueciamu, Juanito Kameron&lt;br /&gt;inchiw ka Lasse Söderberg&lt;br /&gt;Fewla mvlen Alemania mew ñi kvme ayin wenvi Santo Chaves ka Doris egu&lt;br /&gt;Fewla mvlen Olanda mew, Marga, Gonzalo Millan ka Jimena, Jan ka Aafke, Kata&lt;br /&gt;ka Juan inchiñ&lt;br /&gt;Mawvni, ta fvrfvr mawvn, chozvmi ta kvrvf Amsterzam waria mu&lt;br /&gt;Wilvfi ti witrunko waria mew kuyfike fieru&lt;br /&gt;pelon mew ka feyti lefazisu kuikui mew&lt;br /&gt;Kallfv tuliparay pelu trokiwvn, ka kvñe wigka kuzi feyti mvpvtripakelu ka tvgnagkelu&lt;br /&gt;Kvpa mvpvfuyiñ: Felepe, chemnorume&lt;br /&gt;nepel layanew -piwvn&lt;br /&gt;Fey yelvwvn ti tromv mew kake kim noelchi mapu ñi piwke mew.&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-2447991031751082998?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/2447991031751082998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=2447991031751082998' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/2447991031751082998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/2447991031751082998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/poeta-elicura-chihuailaf-sueno-azul.html' title='Poeta: Elicura Chihuailaf  sueno azul  poema'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-314972135870414036</id><published>2008-02-14T06:31:00.000-08:00</published><updated>2008-02-14T06:34:16.614-08:00</updated><title type='text'>SUEÑO AZUL</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R7RRWDHuUrI/AAAAAAAAABA/5j6dmH0cPtk/s1600-h/palines%2Bmapuches.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R7RRWDHuUrI/AAAAAAAAABA/5j6dmH0cPtk/s400/palines%2Bmapuches.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166844111737475762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La casa azul en que nací está situada en una&lt;br /&gt;colina&lt;br /&gt;rodeada de hualles, un sauce, castaños&lt;br /&gt;nogales&lt;br /&gt;un aromo primaveral en invierno —un sol &lt;br /&gt;con dulzor a miel de ulmos—&lt;br /&gt;chilcos rodeados a su vez de picaflores&lt;br /&gt;que no sabíamos si eran realidad o visión ¡tan efímeros!&lt;br /&gt;En invierno sentimos caer los robles partidos por los rayos&lt;br /&gt;En los atardeceres salimos, bajo la lluvia o los arreboles, a &lt;br /&gt;buscar las ovejas&lt;br /&gt;(a veces tuvimos que llorar la muerte de alguna de ellas,&lt;br /&gt;navegando sobre las aguas)&lt;br /&gt;Por las noches oímos los cantos,&lt;br /&gt;cuentos y adivinanzas a orillas del fogón&lt;br /&gt;respirando el aroma del pan horneado por mi abuela,&lt;br /&gt;mi madre, o la tía María&lt;br /&gt;mientras mi padre y mi abuelo&lt;br /&gt;—Lonko de la comunidad—&lt;br /&gt;observaban con atención y respeto&lt;br /&gt;Hablo de la memoria de mi niñez&lt;br /&gt;y no de una sociedad idílica&lt;br /&gt;Allí, me parece, aprendí lo que era la poesía&lt;br /&gt;las grandezas de la vida cotidiana,&lt;br /&gt;pero sobre todo sus detalles&lt;br /&gt;el destello del fuego,&lt;br /&gt;de los ojos, &lt;br /&gt;de las manos&lt;br /&gt;Sentado en las rodillas de mi abuela oí las primeras historias de árboles&lt;br /&gt;y piedras que dialogan entre sí,&lt;br /&gt;con los animales y con la gente&lt;br /&gt;Nada más, me decía, hay que aprender&lt;br /&gt;a interpretar sus signos&lt;br /&gt;y a percibir sus sonidos que suelen esconderse &lt;br /&gt;en el viento&lt;br /&gt;Tal como mi madre ahora, ella era silenciosa &lt;br /&gt;y tenía una paciencia a toda prueba&lt;br /&gt;Solía verla caminar de un lugar a otro,&lt;br /&gt;haciendo girar el huso, retorciendo la blancura de la&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lana&lt;br /&gt;Hilos que en el telar de las noches&lt;br /&gt;se iban convirtiendo en hermosos tejidos&lt;br /&gt;Como mis hermanos y hermanas —más de una &lt;br /&gt;vez— intenté aprender ese arte, sin éxito&lt;br /&gt;Pero guardé en mi memoria el contenido&lt;br /&gt;de los dibujos&lt;br /&gt;que hablaban de la creación y resurgimiento del mundo mapuche&lt;br /&gt;de fuerzas protectoras, de volcanes, de flores y&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aves&lt;br /&gt;También con mi abuelo compartimos muchas noches a la intemperie&lt;br /&gt;Largos silencios, largos relatos que nos&lt;br /&gt;hablaban del origen de la gente nuestra&lt;br /&gt;del primer espíritu mapuche arrojado desde&lt;br /&gt;el Azul&lt;br /&gt;De las almas que colgaban en el infinito &lt;br /&gt;como estrellas&lt;br /&gt;Nos enseñaba los caminos del cielo, sus ríos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sus señales&lt;br /&gt;Cada primavera lo veía portando flores en sus &lt;br /&gt;orejas y en la solapa de su vestón&lt;br /&gt;o caminando descalzo sobre el rocío de la&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mañana&lt;br /&gt;También lo recuerdo cabalgando bajo la lluvia&lt;br /&gt;torrencial de un invierno entre bosques&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;enormes&lt;br /&gt;Era un hombre delgado y firme&lt;br /&gt;Vagando entre riachuelos, bosques y nubes&lt;br /&gt;veo pasar las estaciones:&lt;br /&gt;Brotes de Luna fría (invierno), Luna del verdor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(primavera)&lt;br /&gt;Luna de los primeros frutos &lt;br /&gt;(fin de la primavera y comienzo del verano)&lt;br /&gt;Luna de los frutos abundantes (verano)&lt;br /&gt;y Luna de los brotes cenicientos (otoño)&lt;br /&gt;Salgo con mi madre y mi padre a buscar&lt;br /&gt;remedios y hongos&lt;br /&gt;La menta para el estómago, el toronjil para&lt;br /&gt;la pena&lt;br /&gt;el matico para el hígado y para las heridas &lt;br /&gt;el coralillo para los riñones —iba diciendo ella&lt;br /&gt;Bailan, bailan, los remedios de la montaña &lt;br /&gt;—agregaba él &lt;br /&gt;haciendo que levantara las hierbas entre mis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;manos&lt;br /&gt;Aprendo entonces los nombres de las flores y de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;las plantas&lt;br /&gt;Los insectos cumplen su función &lt;br /&gt;Nada está de más en este mundo&lt;br /&gt;El universo es una dualidad: &lt;br /&gt;lo bueno no existe sin lo malo &lt;br /&gt;La Tierra no pertenece a la gente &lt;br /&gt;Mapuche significa Gente de la Tierra&lt;br /&gt;—me iban diciendo&lt;br /&gt;En el otoño los esteros comenzaban a brillar &lt;br /&gt;El espíritu del agua moviéndose sobre el lecho&lt;br /&gt;pedregoso &lt;br /&gt;el agua emergiendo desde los ojos de la Tierra &lt;br /&gt;Cada año corría yo a la montaña para asistir &lt;br /&gt;a la maravillosa ceremonia de la naturaleza &lt;br /&gt;Luego llegaba el invierno a purificar la Tierra &lt;br /&gt;para el inicio de los nuevos sueños y sembrados&lt;br /&gt;A veces los guairaos pasaban anunciándonos &lt;br /&gt;la enfermedad o la muerte &lt;br /&gt;Sufría yo pensando que alguno de los &lt;br /&gt;mayores que amaba &lt;br /&gt;tendría que encaminarse hacia las orillas &lt;br /&gt;del Río de las Lágrimas &lt;br /&gt;a llamar al balsero de la muerte &lt;br /&gt;para ir a encontrarse con los antepasados &lt;br /&gt;y alegrarse en el País Azul &lt;br /&gt;Una madrugada partió mi hermano Carlitos&lt;br /&gt;Lloviznaba, era un día ceniciento &lt;br /&gt;Salí a perderme en los bosques de la &lt;br /&gt;imaginación (en eso ando aún) br&gt; El sonido de los esteros nos abraza en el otoño&lt;br /&gt;Hoy, les digo a mis hermanas Rayén y&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;América:&lt;br /&gt;Creo que la poesía es sólo un respirar en paz &lt;br /&gt;—como nos lo recuerda nuestro Jorge&lt;br /&gt;Teillier—&lt;br /&gt;mientras como Avestruz del Cielo por todas &lt;br /&gt;las tierras hago vagar mi pensamiento triste&lt;br /&gt;Y a Gabi Caui Malen y Beti, les voy diciendo:&lt;br /&gt;Ahora estoy en el Valle de la Luna, en Italia &lt;br /&gt;junto al poeta Gabriele Milli &lt;br /&gt;Ahora estoy en Francia, junto a mi hermano&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arauco&lt;br /&gt;Ahora estoy en Suecia junto a Juanito Cameron &lt;br /&gt;y a Lasse Söderberg &lt;br /&gt;Ahora estoy en Alemania, junto a mi querido&lt;br /&gt;Santos Chávez y a Doris&lt;br /&gt;Ahora estoy en Holanda, junto a Marga &lt;br /&gt;a Gonzalo Millán y a Jimena, Jan y Aafke,&lt;br /&gt;Juan y Kata&lt;br /&gt;Llueve, llovizna, amarillea el viento en &lt;br /&gt;Amsterdam&lt;br /&gt;Brillan los canales en las antiguas lámparas &lt;br /&gt;de hierro y en los puentes levadizos&lt;br /&gt;Creo ver un tulipán azul, un molino cuyas &lt;br /&gt;aspas giran y despegan&lt;br /&gt;Tenemos deseos de volar: Vamos, que nada&lt;br /&gt;turbe mis sueños —me digo&lt;br /&gt;Y me dejo llevar por las nubes hacia lugares&lt;br /&gt;desconocidos por mi corazón.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-314972135870414036?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/314972135870414036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=314972135870414036' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/314972135870414036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/314972135870414036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/sueo-azul.html' title='SUEÑO AZUL'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R7RRWDHuUrI/AAAAAAAAABA/5j6dmH0cPtk/s72-c/palines%2Bmapuches.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-5092325390230006327</id><published>2008-02-14T04:33:00.000-08:00</published><updated>2008-02-14T04:42:26.684-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Araucaria  are 1000 of years old  this a sacred tree'/><title type='text'>Araucarias</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R7Q1oDHuUpI/AAAAAAAAAAo/Miryn18KBiY/s1600-h/Imagen+175.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166813634649543314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R7Q1oDHuUpI/AAAAAAAAAAo/Miryn18KBiY/s400/Imagen+175.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-5092325390230006327?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/5092325390230006327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=5092325390230006327' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5092325390230006327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/5092325390230006327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/araucarias.html' title='Araucarias'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_40AaM3RXW2I/R7Q1oDHuUpI/AAAAAAAAAAo/Miryn18KBiY/s72-c/Imagen+175.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-6562962962306421603</id><published>2008-02-14T04:08:00.000-08:00</published><updated>2008-02-14T04:19:33.356-08:00</updated><title type='text'>Infos auf Deutsch matias catrileo ermordet !</title><content type='html'>aktualisiert: 10 Februar 2008&lt;br /&gt;5 Januar 2008&lt;br /&gt;Chile: Mapuche von Polizei ermordet.&lt;br /&gt;Quelle: http://de.indymedia.org/2008/01/204324.shtml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: IMC-Santiago&lt;br /&gt;Quelle: http://santiago.indymedia.org/news/2008/01/75935.php&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen fand vor der chilenischen Botschaft in Berlin-Mitte eine spontane Kundgebung statt, bei der dem erschossenen Mapuche Aktivisten Matías Catrileo Quezada gedacht und die repressive und menschenverachtende Politik des chilenischen Staates gegen die Mapuche-Bevölkerung verurteilt wurde. Desweiteren wurde über den unterdessen seit 85 Tagen andauernden Hungerstreik der Mapuche-Aktivistin Patricia Troncoso informiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ermordung von Matías Catrileo Quezada.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matías Catrileo Quezada, 22-jähriger Student an der Universität von Temuco, wurde am vergangenen Donnerstag von chilenischen Polizisten (Carabineros) in der Nähe von Temuco ermordet. Er wollte sich zusammen mit einer grösseren Gruppe Mapuche an einer friedlichen Landbesetzung einer Hacienda des Großgrundbesitzers Jorge Luchsinger beteiligen. Carabineros, die die Hacienda bewachten, eröffneten sofort mit Maschinenpistolen das Feuer und trafen Matías Catrileo in der Lunge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war sofort tot. Seine compañeros weigerten sich daraufhin, die Leiche den Carabineros zu übergeben, aus Angst, daß diese versuchen könnten, den Tathergang zu verschleiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgte eine mehrstündige Verhandlung unter Beteiligung des Bischhofs der Region Villarica. Schliesslich wurde die Leiche in Anwesenheit des Bischhofs dem forensischen Institut zur Obduktion übergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der chilenischen Hauptstadt Santiago sowie in Concepción und Temuco fanden daraufhin Demonstrationen statt, die brutal von der Polizei aufgelöst wurden. Die Ruta 5 Sur, die panamerikanische Autobahn von Santiago in den Süden Chiles, wurde durch Barrikaden blockiert. Zwei Lastwagen gingen in Flammen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute soll die Beerdigung von Matías Catrileo stattfinden, und es werden weitere Proteste in den Mapuche-Gebieten und in ganz Chile erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mapuche-Aktivistin nach 85 Tagen Hungerstreik in Lebensgefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen dauert der Hungerstreik von Patricia Troncoso nach 85 Tagen weiter an. Die Mapuche-Aktivistin, inhaftiert im Gefängnis von Angol schwebt in Lebensgefahr. Vier weitere Mapuche hatten vor wenigen Tagen den Hungerstreik wegen ernsten gesundheitlichen Problemen abgebrochen. Die chilenische Regierung ist weiterhin nicht bereit, über die Forderung nach Freilassung der nach dem Antiterrorgesetz verurteilten politischen Gefangenen der Mapuche zu verhandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin fordern die Gefangenen die Abschaffung des Antiterrorgesetzes, das noch aus Zeiten der Pinochet-Diktatur stammt, sowie eine Demilitarisierung der Mapuche-Gebiete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aktuelle infos in spanischer Sprache auf&lt;br /&gt;chile.indymedia.org&lt;br /&gt;Artikel mit Hintergrundinfos aus den letzten Wochen auf&lt;br /&gt;de.indymedia.org&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-6562962962306421603?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/6562962962306421603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=6562962962306421603' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6562962962306421603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6562962962306421603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/infos-auf-deutsch-matias-catrileo.html' title='Infos auf Deutsch matias catrileo ermordet !'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-6636781910182203190</id><published>2008-02-13T02:09:00.000-08:00</published><updated>2008-02-13T02:12:07.112-08:00</updated><title type='text'>news 13 february 2008.english information !</title><content type='html'>TEMUCUICUI, Chile, Feb 7 (IPS) - Before the latest outbreak of protests and unrest among Mapuche Indians in the southern Chilean region of Araucanía, IPS visited the village of Temucuicui, whose residents have complained for years about judicial persecution and police brutality in response to their claims to their ancestral land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On their own territory, they shared what keeps them going, their sorrows and their hopes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"It hurts to see my land surrounded by carabineros (militarised police). Why should I be watched over, controlled, kept prisoner in my own territory?" said 30-year-old Jorge Huenchullán, both angry and sad. The "werkén" (spokesman) for the community, he has been accused of several crimes, as have other villagers in Temucuicui. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;According to statistics from 2006, the Mapuche (which means "people of the land" in their language, Mapuzungun) number just under 923,000 people, representing 87 percent of the indigenous population in this country of 15.6 million. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The village of Temucuicui (the native term for "bridge made of temu", a local tree species), is home to 120 families and is located in a rural area in the district of Ercilla, in Araucanía. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The day he was interviewed by IPS, Huenchullán had to raise 500 dollars somehow to post bail for his brother Jaime, a 28-year-old craftsman who spent nearly five months in preventive custody for one of the six cases brought against him in court. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaime is accused of disobeying the authorities, attempted arson, and threats and damages against a neighbour, René Urban, a farmer of Swiss origin. Before being apprehended, he spent 18 months on the run. Along with the dozen or so other people from Temucuicui wanted by the justice authorities, he claims he is innocent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Due to the large number of attacks on Urban s property in the past few years, he has been provided with permanent police protection. On a visit to the area, IPS observed the presence of carabineros: a patrol car stationed at a crossroads near the community, and a busload of police troops at the entrance to the large estate. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Mapuche regard this as "militarisation" of their territory. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griselda, Jaime s 27-year-old wife and mother of two, demands an end to the night-time police raids in search of evidence and fugitives. "How long is this suffering going to last? I feel for my frightened children, who play at fighting and hiding from the carabineros. They re receiving psychological treatment because they cry a lot and have a hard time sleeping at night," she says, in tears. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Her anxiety is such that she is afraid they will kill her by mistake, while she feeds the pigs or fetches wood, she says. When her husband was in jail, she survived on the monthly subsidy of 40 dollars given by the government for her two children, and the solidarity of her friends and community members. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Huenchulláns raise livestock and grow potatoes, peas and beans as subsistence farmers. "We produce in small quantities because we have not been able to work in peace: we re in and out of jail, one comes out and another peñi (brother) goes in, and we have to help him to get out," Jaime, now free again, tells IPS. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INDIGENOUS DEMANDS &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Temucuicui s werkén says that when Chile returned to democracy after the 1973-1990 dictatorship of General Augusto Pinochet, the community launched a "strategy for recovering their ancestral lands," lost in the late 19th century because they were occupied by the state in the process known as the "Pacification of Araucanía". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Until 2002, the community s 120 families lived on only 250 hectares. After several confrontations with the Mininco forestry company which owned the land they were claiming, the state National Corporation for Indigenous Development (CONADI) bought the land using its Land Fund, and restored it to the community. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;According to CONADI, Temucuicui received 1,937 hectares worth three million dollars at today s value. Since 1990, the government has returned close to 500,000 hectares to Mapuche communities, and 500 communities are in the process of buying more. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But Temucuicui is claiming another 800 hectares which are privately owned. They want to get back everything they once owned and they will not stop until they get it, their werkén says. This attitude has won press attention for the community, and the dubious distinction of being labelled the most "radicalised" Mapuche community. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The indigenous people have not made further applications to CONADI because they are tired of dealing with red tape, says Jorge, who emphatically denies that his community has links with subversive leftwing groups, as some media outlets have speculated in recent months. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In an interview with IPS, the head of CONADI, Wilson Reyes, of the Atacameño ethnic group, recognised the administrative shortcomings of the Land Fund, but said that it "has been providing solutions." The stand taken by Temucuicui is not shared by the majority of the Mapuche people, but it is "valid," although it is also "complex from a legal standpoint," he said. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reyes stressed that the relationship between the state and indigenous peoples is a "process that has been maturing, and is not without difficulties." They are working on the remaining challenges, he said. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CRIMINALISATION &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the early 1990s, part of the Mapuche people, dissatisfied with the culture of dependency fostered by the policies of the centre-left coalition which has been in power since 1990, started protesting and demanding greater territorial, political and cultural rights. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;They objected to state incentives for forestry investments and infrastructure in their ancestral territory, which comprises the southern regions of Bío-Bío, Araucanía and Los Lagos. This sparked conflict over the ownership and control of natural resources, which are vital according to the indigenous world view. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The government s response was to invoke harsh internal security and antiterrorism laws, created during the dictatorship. According to the Mapuche organisation Meli Wixan Mapu (from the Four Points of the Earth) in Santiago, 500 members of the Mapuche people have been prosecuted since 1990 for crimes related to territorial claims. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;According to researcher Eduardo Mella, author of "Los mapuches ante la justicia. La criminalización de la protesta indígena en Chile" (roughly, The Mapuche and Justice; Criminalising Indigenous Protest in Chile), a book published in 2007, "the state has reduced the conflict to a matter of criminal justice," and is imprisoning the Mapuche in an attempt to weaken and dismantle their movement. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Between 2003 and 2007, four international bodies have recommended that Chile review its criminal justice policy as applied to indigenous peoples, among them the U.N. special rapporteur on the situation of human rights and fundamental freedoms of indigenous people, Rodolfo Stavenhagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ana Lucía Cayul, the 51-year-old mother of the Huenchullán brothers, told IPS that during a police raid she was tied to a post outside her house while the carabineros ransacked her home. "It took about an hour. I fainted and they threw water over me, they completely soaked me," she said. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dozens of similar complaints were documented in January 2007 by an international mission convened by the non-governmental Observatory for Indigenous Peoples Rights, with representatives from groups like Amnesty International, Norwegian People s Aid and the Argentine Centre for Legal and Social Studies (CELS). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Members of Mapuche communities confirmed that the police storm violently into their homes, sometimes without a warrant. They destroy household goods and objects of cultural value, mistreat elderly people, women and children, do not hesitate to use lethal weapons, and hurl racist epithets. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The carabineros communications department declined to answer questions from IPS. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SIGNS OF CHANGE? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;However, the carabineros as an institution have made some public gestures: they have just created a special unit to tackle the violence in Araucanía which broke out shortly before Matías Catrileo, a young university student, was shot and killed by the police on Jan. 3 when he was taking part in an invasion of private land with a group of Mapuche activists. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Catrileo s death, and a recent 111-day hunger strike by an imprisoned woman activist for Mapuche rights have prompted public statements and demonstrations by Mapuche organisations and civil society groups. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mapuche criminal defence lawyer Ricardo Cáceres does not speak directly of judicial persecution in Temucuicui and other communities, but he does condemn police brutality and the partiality of some prosecutors. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He told IPS that the investigating prosecutor in one of the lawsuits against Jorge Huenchullán had discovered, 15 days before the defence knew of it, that Huenchullán had never been at the site of the alleged crime, but did not immediately request a hearing to release the accused man, who was in custody pending trial. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In response to the latest wave of protests in Araucanía, the government of President Michelle Bachelet has set up an interministerial working group to evaluate public policies towards indigenous peoples. It also announced the appointment of a coordinator with wide powers to lead the working group. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The agricultural association, whose members have been most affected by the land-related violence, has asked the government to crack down on the "pro-violence groups" operating within the Mapuche people, and called on it to solve the root problem which, in its view, is the "poverty and marginalisation" of indigenous people. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Our dream is to live in freedom, and to have our rights and our Mapuche way of life respected. We want no more persecution, no more imprisonment of our people. We want our territories back and we want to live as an autonomous nation. Marichiweu! (We will triumph ten times!)," concluded the Temucuicui werkén. (END/2008) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-6636781910182203190?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/6636781910182203190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=6636781910182203190' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6636781910182203190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/6636781910182203190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/news-13-february-2008english.html' title='news 13 february 2008.english information !'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2867793539309593855.post-700719429335274663</id><published>2008-02-12T02:47:00.000-08:00</published><updated>2008-02-12T02:52:58.356-08:00</updated><title type='text'>contra la inpunidad y el olvido  516 inviernos</title><content type='html'>Contra la impunidad y el olvido: verdad y deuda histórica mapuche, un deber de memoria.&lt;br /&gt;Por Luis Llanquilef Rerequeo&lt;br /&gt;Introducción:&lt;br /&gt;El Centro Mapuche de Derechos Humanos (CMDH), considera en este simbólico mes de octubre un deber de memoria, referirse a las violaciones de los derechos humanos mapuches que se han cometido en Chile.&lt;br /&gt;La reciente transición a la democracia iniciada en el país 1990, permitió el establecimiento de una impunidad para todos aquellos que durante el régimen militar cometieron crímenes y atentados a la dignidad humana, actos de los cuales nuestro pueblo no quedo exento.&lt;br /&gt;Sin embargo y quisas nunca se pensó que el viejo continente con la arrestación de Pinochet el 16 de octubre de 1998 en Londres, pudiera revocar esa historia y sobre todo hacer sentir a todos los chilenos que una universalización de los derechos humanos, también es posible.&lt;br /&gt;Meditaciones para un pueblo sin memoria:&lt;br /&gt;Estamos en el mes de octubre y las autoridades de la VIII Región, junto al circulo español han tenido que suspender sus festejos al día de la raza. Más alla de esta simbólica decisión, pensamos que debiera replantearse en el sub-conciente colectivo lo siguente: ¿ Fue la llegada de Pedro de Valdivia a Chili un encuentro o el inicio de un genocidio?, ¿Un descubrimiento o el comienzo de una sangrienta conquista ?, o simplemente ¿ no significo esto el encontronazo de dos visiones de ver y entender el mundo ?.&lt;br /&gt;En todo caso, las consecuencias quedan de manifiesto; en el período de 1492 a 1605, los estudios efectuados muestran que en el mejor de los casos, la destrucción de la población indígena de América llegó a un 85 %. Es decir; 68 millones de muertos por una populación estimada en 1492 a 80 millones de seres humanos. Esta fue, sin ninguna duda, una de las más grandes catástrofes demográficas de la historia de la humanidad.&lt;br /&gt;Para los mapuches, esta historia no es tan lejana, solo remonta a tiempos de consolidación de la república. En marzo de 1869, "La campaña de Pinto se transformó en una operación de pillaje. Se aplicó la política de "tierra arrasada", siguiendo los métodos más bárbaros de la guerra. Se quemaban casas, rucas y sementeras. Se apresaba a cuanto ser viviente había, asesinando mujeres y niños. Se arreaba a todos los animales y se los entregaba a la tropa como botín de guerra", relata José Bengoa en su Historia del Pueblo Mapuche, siglo IXX y XX,1985.&lt;br /&gt;Esta vivencia de Arauco, es parte de la ruda existencia de los Lafkenches del pasado y de los del presente, por que aunque muchos no lo crean, esta historia no ha terminado.&lt;br /&gt;Los tiempos presentes:&lt;br /&gt;Hoy, cuando la violencia de los extremos irrumpe de nuevo en el Lafkenmapu, es más que necesario replantear la historia real de Arauco, como forma de devolverla a la memoria colectiva de todos los chilenos, ya que es en Arauco que se inicia la verdadera historia de este país en el que vivimos.&lt;br /&gt;Como quedar indiferente en estos tiempos modernos ante festejo hispánico o ibero-americano, sobre todo si en el se resalta la raza blanca. Pero más haya del símbolo que esto tiene, esperamos que los festejos pendientes que tenían como escenario la quebrada de Chivilingo, refleje la realidad presente, este simbólico e histórico lugar es un cumulo de plantaciones artificiales y de bosque chamuscado, símbolo de los tiempos revueltos que aquí se viven. Un mapuche de Lota nos decía; "Desde la cuesta Chivilingo uno ve puro Euca… y al fondo, en el puerto, los barcos extranjeros que parten llevandose la riqueza de nosotros los chilenos". Estas palabras desmienten la propaganda oficial que uno encuentra en todos los caminos; "Cuando el bosque crece, Chile crece", en realidad no es el caso, quien recibe los dólares es Simson Peiper y Shell de Estados Unidos, Amindus de Suiza o Missubisi de Japón y junto a ellos los grupos económicos Matte y Angellinni&lt;br /&gt;La historia de Arauco, es verdad que se escribió en la quebrada de Chivilingo con la batalla de Marihueño, acto fatal para las armas del Rey de España. Suponemos entonces que una vez más y como buenos chilenos se celebrará una derrota transformada en triunfo moral por los reacomodadores de la historia.&lt;br /&gt;En este Arauco del presente, la historia oficial chilena también la encontramos en los nombres de ciudades, calles y plazas publicas y ello porque el chileno a sido siempre un gran agradecido de su madre patria España y de todos aquellos que han luchado contra el bárbaro y salvaje araucano.&lt;br /&gt;Por ejemplo, si seguimos el curso del océano por la nueva ruta costera y luego de dejar atrás Cañete y Tirúa, se llega a Puerto Saavedra, ciudad que cuenta con un 85 % de Lafkenches, pero que ha sido construida en honor y homenaje al coronel Cornelio Saavedra, civilizador y pacificador de los últimos indios rebeldes.&lt;br /&gt;El alférez Pedro Hernán Trizano del Cuerpo de Policía Rural de Angol, al parecer es otra de estas glorias militares que forjaron el sur de Chile. Este ilustre personaje tampoco ha sido olvidados por sus pares, cuenta con su buen símbolo sólidamente instalado en la Plaza de Angol y ello en tanto que hijo ilustre que combatió el bandolerismo y a todos los indios herrantes de Araucanía.&lt;br /&gt;Muchos son los Lafkenches en Tirúa que nos han contado la magna obra de Trizano, "El primer impacto de esta ocupación recayó, por cierto, en las comunidades mapuches. Detrás de este objetivo, hasta cierto punto comprensible en el esquema de una táctica militar, se escondía, sin embargo, otro propósito. Se trataba de obligar a los indios a llevar una vida errante y, en lo posible, desplazarlo hacia las pampas argentinas con el objeto que dejaran sus tierras en manos del Estado" (Jorge Pinto Rodríguez, El bandolerismo en la Frontera, 1880-19920, Temas de Historia Fronteriza, Ed. Universidad de la Frontera, Temuco 1985).&lt;br /&gt;La famosa Línea Trizano, consistía en una demarcación de los dos mundos; las tierras que quedaron fuera de esta linea, es decir de la cordillera de Nahuelbuta a los Andes, se convirtieron en tierras de propiedad del Estado. Las otras, las que quedaron al borde del océano pasaron a ser las tierras indígenas que hoy ocupan los Lafkenches de Arauco, Lebu, Cañete, Contulmo o Tirúa.&lt;br /&gt;La Guerra de Arauco, la Pacificación de La Araucanía o la Linea Trizano, son hechos históricos chilenos presentados como heroicos y fecundos, camino obligado para alcanzar la civilización y el progreso de una sociedad criolla europeizada, por lo tanto dependiente y altamente racista.&lt;br /&gt;En 1990, Patricio Aylwin creó la Comisión Nacional Verdad y Reconciliación (CNVR), esta pudo establecer un balance general de las violaciones y atropellos cometidos en contra de la dignidad humana.&lt;br /&gt;Sin embargo, no pudo entregar justicia ya que las instituciones políticas bloquearon los procesos en nombre de la consolidación de la democracia y por la reconciliación nacional de todos los chilenos. Fue de esta manera como se llegó a un claro sentido de impunidad, acto que debe ser considerado como un crimen contra la memoria histórica de los pueblos y un atropello más a todos los que ya no están.&lt;br /&gt;Como organismo de derechos humanos de nuestro pueblo, no podemos desestimar la búsqueda de justicia y ello aunque se nos argumente que es necesario no entorpecer los variados indices macro-económicos de crecimiento.&lt;br /&gt;Creemos y pensamos que es necesario situarse en estos nuevos tiempos y consagrar nuestros esfuerzos por que la justicia y los derechos humanos sean valores universales de todas las sociedades democráticas y ello en franca oposición a la impunidad y al olvido.&lt;br /&gt;En Chile, el respeto de los derechos mapuches son una herida abierta desde hace más de cinco siglos (507 años), es entonces una historia que continua a estar pendiente.&lt;br /&gt;Una más de estas etapas de olvido histórico comenzó a escribirse, el 11 de septiembre de 1973; "el día del golpe, los terratenientes, los militares y los carabineros iniciaron une persecución, contra los Mapuches que habían luchado por sus tierras", dice el informe ONU de 1980.&lt;br /&gt;En 1991, el trabajo de la CNVR, pudo establecer que una centena de mapuches habían desaparecido, sido ejecutados o muertos extra-judicialmente. Por su parte, Amnistía Internacional en su informe de febrero de 1992, manifiesta su preocupación por el hecho que aún en esa fecha, no haya comparecido ante la justicia ningún oficial que ordenara y llevara a cabo las masivas violaciones de los derechos humanos mapuche.&lt;br /&gt;Amnistía Internacional, considera además en el mismo informe que la impunidad de la que gozan los responsables de estas violaciones, ha sido posible gracias a la ley de Amnistía aprobada en 1978 en Chile.&lt;br /&gt;Como forma de ilustrar mejor estos propósitos, presentamos algunos casos concretos de represión militar en contra de hermanos mapuches, casos que vienen a sumarse a los de tantos otros chilenos.&lt;br /&gt;En Puerto Saavedra:&lt;br /&gt;Comuna costera de la IX Región, el mes de octubre de 1973 fueron detenidos por militares de Temuco; Bernardo Nahuelcoi Chihuaicura; Mauricio Huenucol Antil; Francisco Curimil Castillo. Por su parte, Pascual Porma Cheuquecoy fue detenido por carabineros de la comisaría local de Puerto Saavedra.&lt;br /&gt;Ante las indagaciones de familiares de Bernardo Nahuelcoi, carabineros señaló que éste había sido trasladado a Temuco, sin embargo tiempo después su esposa encontró el cuerpo en la playa. Tenía el rostro desfigurado por el impacto de una bala.&lt;br /&gt;Por su parte, Mauricio Nahuelcoi fue encontrado a las orillas del estuario del río Imperial cuatro días después de su detención. Finalmente, Francisco Segundo Curimil y Francisco Pascual Porma aparecieron también en la playa de Puerto Saavedra con el cráneo destrozado.&lt;br /&gt;Los desaparecidos de Liquiñe:&lt;br /&gt;Pueblo situado a 150 Km de la ciudad de Valdivia en la X Región y habitado principalmente por una población mapuche.&lt;br /&gt;El 10 de octubre de 1973 un total de 15 mapuches fueron detenidos por una patrulla de soldados y carabineros de Valdivia: Carlos Alberto Cayumán Cayumán; Eliseo Maximiliano Tracanao Pincheira; José Miguel Tracanao Pincheira; Mauricio Segundo Curiñanco Reyes; José Héctor Bórquez Levican; Modesto Juan Reinante Raipán; Alberto Segundo Reinante Raipán y Luis Rivera Catricheo, son algunos de los 15 ejecutados al día siguiente de su detención en un puente que cruza el río Toltén.&lt;br /&gt;Guillermina Reinante, explica lo que sucedió a su familia después que tres de sus hermanos desaparecieron : " todo fue muy triste, la casa quedó vacía sin ellos. Uno llegaba y no encontraba a las personas que siempre habían estado allí. No sé cuánto tiempo estuvimos así, sin saber qué podía pasar y sin saber dónde podían estar, si estaban vivos o muertos. Y así fueron pasando los días, meses, años. Tantos años llenos de soledades y miedos, porque después que se llevaron a mis hermanos nadie nos vino a visitar, ni los compañeros de trabajo se atrevían a ir a la casa. Quedamos solo, con el miedo nada más".&lt;br /&gt;Ejecuciones extrajudiciales en Lautaro:&lt;br /&gt;Según la información presentada ante la Comisión Nacional de Verdad y Reconciliación, varios mapuches desaparecieron tras su detención en la ciudad de Lautaro o en sus alrededores, la mayoría detenidos por carabineros. El informe de la CNVR indica que en la mayoría de los casos los familiares no presentaron denuncias por ignorar el procedimiento y por falta de confianza en las instituciones del Estado.&lt;br /&gt;Pedro Millalén Huenchuñir fue secuestrado por carabineros y civiles del sector el 29 de septiembre de 1973. Según los informes recibidos por A.I. fue conducido hasta una casa de propiedad de uno de los civiles y posteriormente desapareció.&lt;br /&gt;Por su parte, Juan Eleuterio Chauquepán Levimilla de 16 años, José Julio Llaulén Antilao; Miguel Eduardo Yaufulén Mañil; Oscar Romualdo Yaufulén Mañil de 18 años; Antonio Ceferino Yaufulén Mañil y Samuel Huichallán Llanquilén, fueron detenidos el 11 de junio de 1974.&lt;br /&gt;Samuel Alfonso Catalán Lincoqueo fue detenido por soldados y agentes de la policía de investigaciones el 28 de agosto de 1974, según informes, fue llevado al cuartel de Lautaro y cuando sus familiares fueron a reclamarlo se les dijo que sería puesto en libertad el 11 de septiembre, sin embargo nunca regresó a su casa, desapareciendo definitivamente.&lt;br /&gt;Gervasio Héctor Huaiquil Calviqueo fue detenido por carabineros el 26 de octubre de 1975, según informes recopilados, el día de su detención carabineros prendió fuego a su casa habitación, como forma de intimidar a su esposa y a sus 7 hijos menores, los que lograron escapar.&lt;br /&gt;Segundo Elías Llancaqueo Millán fue sacado de su casa a primeras horas del 5 de abril de 1975 por carabineros y agentes de la policía de Investigaciones, fue muerto a tiros de forma inmediata ya que había logrado esconderse después del golpe militar.&lt;br /&gt;Juan Segundo Tralcal Huenchumán, fue sacado junto a su familia de su casa el 10 de septiembre de 1975 por carabineros de la comisaría de Pillanlelbún, quienes comenzaron a dispararle. Su esposa y su hija menor resultaron heridas, Juan Tralcal murió días más tarde en el hospital de Lautaro a causa de las heridas recibidas.&lt;br /&gt;Ejecuciones extrajudiciales en Galvarino:&lt;br /&gt;El 8 de octubre de 1973, una patrulla de carabineros y soldados procedieron a matar a tiros en el patio de su casa a Segundo Lepón Antilaf. Ese mismo día, la misma patrulla mató a otros cuatro mapuches. Julio Augusto Ñiripil Paillao de 16 años, le dispararon en el patio de su casa a las 3 de la mañana. Juan Segundo Nahuel Huaiquimil, lo mataron al interior de su casa habitación. Heribarto Collío Naín y Victor Llanquién fueron muerto a golpes en su casa habitación&lt;br /&gt;Lista entregada por Amnistía Internacional y la CNVR de Mapuches ejecutados extrajudicialmente, desaparecidos o muertos por tortura. (Orden Alfabético).&lt;br /&gt;Nombre&lt;br /&gt;Edad&lt;br /&gt;Fecha&lt;br /&gt;Lugar&lt;br /&gt;Categoría&lt;br /&gt;Ocupación&lt;br /&gt;Aillñir Huenchual, Carlos&lt;br /&gt;57&lt;br /&gt;nov73&lt;br /&gt;Temuco&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero agrícola&lt;br /&gt;Anacurá Manquián, Cardenio&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Valdivia&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Ancao Paine, Alejandro&lt;br /&gt;42&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Cunco&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Animao Morales, Antonio&lt;br /&gt;49&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Llaima&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Antilaf Epulef, Miguel Ángel&lt;br /&gt;22&lt;br /&gt;mar78&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Recolector de diarios&lt;br /&gt;Antimán Nahuelquín, Rubén Armando&lt;br /&gt;45&lt;br /&gt;feb86&lt;br /&gt;Pto Aysén&lt;br /&gt;Muerte por tortura&lt;br /&gt;Desempleado&lt;br /&gt;Aqueveque Antileo, Marcelino Iván&lt;br /&gt;21&lt;br /&gt;jul86&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Carpintero&lt;br /&gt;Argel Marilicán, José René&lt;br /&gt;33&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Montt&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aros Huichacán, Luis Sergio&lt;br /&gt;23&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Osorno&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Ayanao Montoya, Moisés&lt;br /&gt;19&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Aysén&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Beltrán Meliqueo, José Ignacio&lt;br /&gt;46&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Bórquez Levicán, José Héctor&lt;br /&gt;30&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Administrador&lt;br /&gt;Bustamante Llancamil, María Ester&lt;br /&gt;28&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Osorno&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Secretaría&lt;br /&gt;Calfuquir Henríquez, Patricio Alejandro&lt;br /&gt;28&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Remeco Alto&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Carfuquir Villalón, Luis Caupolicán&lt;br /&gt;24&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Pitrufquén&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Dirigente sindical&lt;br /&gt;Carilaf Huenchupán, Gregoria&lt;br /&gt;73&lt;br /&gt;nov73&lt;br /&gt;Galvarino&lt;br /&gt;Muerte por tortura&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Catalán Lincoleo, Samuel Alfonso&lt;br /&gt;29&lt;br /&gt;ago74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Técnico agrícola&lt;br /&gt;Catalán Paillal, Manuel Elías&lt;br /&gt;27&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Catriel Catrileo, Reinaldo&lt;br /&gt;42&lt;br /&gt;nov73&lt;br /&gt;Molco&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Cayuán Caniuqueo, Mauricio Segundo&lt;br /&gt;22&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Cayumán Cayumán, Carlos Alberto&lt;br /&gt;31&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Cheuquepán Levimilla, Juan Eleuterio&lt;br /&gt;16&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Estudiante&lt;br /&gt;Collío Naín, Heriberto&lt;br /&gt;63&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Galvarino&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Curihual Paillán, Pedro&lt;br /&gt;24&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Pitrufquén&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Auxiliar escolar&lt;br /&gt;Curimil Castillo, Francisco Segundo&lt;br /&gt;18&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Saavedra&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Curiñanco Reyes, Mauricio Segundo&lt;br /&gt;38&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Carpintero&lt;br /&gt;Curiñir Lincoqueo, Nelson Wladimiro&lt;br /&gt;22&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Temuco&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Estudiante univ.&lt;br /&gt;Flores Antivilo, Segundo Norton&lt;br /&gt;25&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Antofagasta&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Asistente social&lt;br /&gt;González Calfulef, Teófilo Z.&lt;br /&gt;24&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Valdivia&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Transportista&lt;br /&gt;Huaiquil Calviqueo, Gervasio H.&lt;br /&gt;25&lt;br /&gt;oct75&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Huaiquiñir Benavides, Joel&lt;br /&gt;28&lt;br /&gt;jul74&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Instructor&lt;br /&gt;Huaqui Barria, Roberto&lt;br /&gt;17&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Valdivia&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Estudiante&lt;br /&gt;Huentequeo Almonacid, Reinaldo Segudno&lt;br /&gt;30&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Río Bueno&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Huenucoi Antil, Mauricio&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Saavedra&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Huenumán Huenumán, José Ricardo&lt;br /&gt;30&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Osorno&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hueravilo Saavedra, Oscar Lautaro&lt;br /&gt;23&lt;br /&gt;may77&lt;br /&gt;Argentina&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Empleado&lt;br /&gt;Huichallán Llanquilén, Samuel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Inostroza Ñanco, José Víctor&lt;br /&gt;19&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Valdivia&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Electricista&lt;br /&gt;Lepín Antilaf, Segundo&lt;br /&gt;30&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Galvarino&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Lizama Cariqueo, Manuel&lt;br /&gt;29&lt;br /&gt;nov73&lt;br /&gt;Pellanlelbún&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Dirigente sindical&lt;br /&gt;Llanca Rodas, Juan Manuel&lt;br /&gt;26&lt;br /&gt;sep75&lt;br /&gt;Puente Alto&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Llanca Iturra, Mónica Chislayne&lt;br /&gt;23&lt;br /&gt;sep74&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Funcionaria&lt;br /&gt;Llancaleo Calfuquén, Leandro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1975&lt;br /&gt;Argentina&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Llancaqueo Millán, Gegundo Elías&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;abr75&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Llanquién, Víctor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Galvarino&lt;br /&gt;Muerte por tortura&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Llanquilef Velásquez, Nelson Nolberto&lt;br /&gt;25&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Chiloé&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Llaulén Antilao, José Julio&lt;br /&gt;39&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Lleucún Lleucún, Juan&lt;br /&gt;56&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Chiloé&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Empleado&lt;br /&gt;Loncopán Caniuqueo, Mariano&lt;br /&gt;42&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Curarrehue&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Mamani López, Domingo&lt;br /&gt;41&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Calama&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Mansilla Coñuecar, Carlos Humberto&lt;br /&gt;20&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Montt&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Deportista&lt;br /&gt;Mariqueo Martínez, Pedro Andrés&lt;br /&gt;16&lt;br /&gt;may84&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Estudiante&lt;br /&gt;Melipillán Aros, Jorge&lt;br /&gt;40&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Montt&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meliquén Aguilera, José Andrés&lt;br /&gt;45&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Millalén Huenchuñír, Pedro&lt;br /&gt;35&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Montuy, Juan Milla&lt;br /&gt;40&lt;br /&gt;nov73&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Nahuel Huaiquimil, Juan Segundo&lt;br /&gt;16&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Galvarino&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Nahuelcoi Chihuaicura, Bernardo&lt;br /&gt;32&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Saavedra&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Neicul Paisil, José Ligorio&lt;br /&gt;45&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Entre Lagos&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Ñanco, José Matías&lt;br /&gt;60&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Valdivia&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Pescador&lt;br /&gt;Ñancufil Reuque, Juan Héctor&lt;br /&gt;21&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Melipeuco&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Ñancumán Maldonado, José Armando&lt;br /&gt;20&lt;br /&gt;octu73&lt;br /&gt;Pto Montt&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Ñiripil Paillao, Julio Agusto&lt;br /&gt;16&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Galvarino&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Paillacheo Catalán, José Teobaldo&lt;br /&gt;57&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pilmaiquén&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Paillalef Paillalef, Juan José&lt;br /&gt;54&lt;br /&gt;jul77&lt;br /&gt;Arica&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Empleado&lt;br /&gt;Paine Lipin, Julio Manuel&lt;br /&gt;27&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Painemán Puel, Luz Marina&lt;br /&gt;15&lt;br /&gt;mar84&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;Homicidio Político&lt;br /&gt;Estudiante&lt;br /&gt;Panguinamún Ailef, José Rosario&lt;br /&gt;31&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Osorno&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Poblete Tropa, Juan Mauricio&lt;br /&gt;20&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Chillán&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero&lt;br /&gt;Poma Cheuquecoy, Francisco Pascual&lt;br /&gt;42&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Pto Saavedra&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Quinchavil Suárez, Luis&lt;br /&gt;38&lt;br /&gt;feb81&lt;br /&gt;Argentina&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Ramos Huina, José Moisés&lt;br /&gt;22&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Melipeuco&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Ramos Huina, Gerardo Alejandro&lt;br /&gt;21&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Melipeuco&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Reinante Raipán, Ernesto&lt;br /&gt;29&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Reinante Raipán, Alberto Segundo&lt;br /&gt;39&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Reinante Raipán, Modesto Juan&lt;br /&gt;18&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Rivera Catricheo, Luis Alfredo&lt;br /&gt;54&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Runca Runca, José Avelino&lt;br /&gt;54&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Osorno&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Agricultor&lt;br /&gt;Torres Antinao, Luis Omar&lt;br /&gt;21&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Temuco&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Frutero&lt;br /&gt;Tralcal Huenchumán, Juan Segundo&lt;br /&gt;48&lt;br /&gt;sep75&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Trancanao Pincheira, Alejandro A.&lt;br /&gt;22&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Trancanao Valenzuela, Eliseo Maximiliano&lt;br /&gt;18&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Trancanao Pincheira, José Miguel&lt;br /&gt;25&lt;br /&gt;oct73&lt;br /&gt;Liquiñe&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Maderero&lt;br /&gt;Vidal Panguilef, José Mateo&lt;br /&gt;26&lt;br /&gt;sep73&lt;br /&gt;Osorno&lt;br /&gt;Ejecución extrajudicial&lt;br /&gt;Albañil&lt;br /&gt;Yaufulén Mañil, José Domingo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Yaufulén Mañil, Antonio Ceferino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Yaufulén Mañil, Miguel Eduardo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Yuufulén Mañil, Oscar Romualdo&lt;br /&gt;18&lt;br /&gt;jun74&lt;br /&gt;Lautaro&lt;br /&gt;Desaparecido&lt;br /&gt;Obrero Agrícola&lt;br /&gt;Lista de Mapuches cuales casos la CNVR no pudo llegar a ninguna conclusión. (Orden alfabético)&lt;br /&gt;Chamorro Llaguel, Manuel&lt;br /&gt;Cheuquelao M, Manuel&lt;br /&gt;Colpiante Caihuán, Pedro&lt;br /&gt;Colpihueque, Alberto&lt;br /&gt;Huenul Huaiquil, Domingo&lt;br /&gt;Levicoy Emelcoy, Alfredo&lt;br /&gt;Licán Colpihueque&lt;br /&gt;Lincopán Calfulaf, Francisco&lt;br /&gt;Llanco Catrinelbún, Pedro&lt;br /&gt;Loncomilla Balcazar, Paula&lt;br /&gt;Malihuén Trivilao, Celia&lt;br /&gt;Marillán Becerra, Héctor&lt;br /&gt;Melimán Marín, Luis&lt;br /&gt;Melín Pehuén, Manuel&lt;br /&gt;Melipillán Llancapani, José&lt;br /&gt;Millahuinca Araya, Francisco&lt;br /&gt;Millanao Canihuán, Jaime&lt;br /&gt;Molfiqueo, Victor&lt;br /&gt;Pailamilla, José&lt;br /&gt;Pichún Cayul, José&lt;br /&gt;Raimindo Colipán, Juan&lt;br /&gt;Rantul Gotchlich, Humberto&lt;br /&gt;Tranamil Pereira, José&lt;br /&gt;¿Y ahora se saldarán las deudas históricas ? :&lt;br /&gt;El proceso de extradición de Pinochet a España fue acogido favorablemente por el juzgado de Bow Street el 8 de octubre, esperamos entonces que esta extradición llegará a su termino y de esta forma se obtendrá, parcialmente justicia. Decimos parcialmente ya que muchos de los que actuaron en el terreno y se protegen bajo el pretendido cumplimiento de ordenes superiores, siguen estando libres y se emplean como guardias forestales de Minco S.A., Forestal Arauco S.A. o de la Volterra Ltda. Otros ya integran las filas de alguna milicia particular de terratenientes que se preparan a defender las tierras que nos han usurpado.&lt;br /&gt;Por otro lado, vemos como al interior del país el tema de los derechos humanos provoca lacónicas polémicas. Cada colectividad política argumenta sus razones y explica sus actitud que a mantenido frente al tema, pero al final de cuentas todos juegan con el miedo de nuestra gente.&lt;br /&gt;Lo que nos parese incomprensible dentro de este torrente de opiniones, es que nadie ni siquiera piensa que lo formal sería que en materia de derechos humanos se aborde de una vez por todas la "deuda histórica mapuche" que en Chile existe.&lt;br /&gt;La Identidad Lafkenches de Arauco propuso en marzo la creación de una Comisión Verdad y Deuda Histórica, ello con el fin de tratar sanamente el tema, como respuesta solo ha obtenido silencio. Mientras tanto los conflictos se generalizan y la violencia usada como arma por espíritus débiles cortos de argumento, se acrecienta&lt;br /&gt;Pensamos en este sentido que no serán los 140 mil millones de pesos anunciados por el presidente Frei el 5 de agosto, los que restablecerán la dignidad de un pueblo que a sido marginado, agredido y sobre el cual pesa hoy un acta de etnocidio.&lt;br /&gt;Los casos de Ralco, Lleu-Lleu, Lumaco, Traiguen o Tirúa son algunos gérmenes visibles de la desesperanza de un pueblo que busca justicia y que lucha contra la impunidad y el olvido histórico. Esta larga lista de conflictos se conjuga con la de detenidos, agredidos, despojados y encarcelados de estos últimos meses.&lt;br /&gt;Frente a estos hechos, nos atrevimos a pensar que para todos aquellos que reacomodan en Santiago las cifras macro-económicas del crecimiento chileno, la nueva sentencia de muerte del pueblo mapuche ya esta en camino. Decimos la nueva, ya que el 14 de agosto de 1868, el Coronel Cornelio Saavedra logró hacer votar por el Congreso pleno la mal llamada "Pacificación de la Araucanía"; "En efecto, siempre mirando la conquista de Arauco como la solución del gran problema de la colonización y del progreso de Chile, y recordamos haber dicho con tal motivo que ni brazos ni población es lo que el país necesita para su engrandecimiento industrial y político, sino territorio y esta es sin duda una de las fases más importantes de esta gran cuestión nacional" (El Mercurio, 24 de mayo de 1859).&lt;br /&gt;¿ No esta pasando lo mismo hoy día ?, ¿ no son las últimas tierras mapuches las que se defienden ?, frente a una historia que se repite y como en el pasado, un pueblo que ha sido sentenciado a desaparecer tiene el legitimo derecho a desarrollar la desobediencia civil y la no violencia activa de sus comunidades y ello como medio de auto-defensa. De esta manera se combate en cada bosque que una forestal contamine, en cada rivera donde duermen los Ngenco, en cada rincón del océano donde trabaja un cochayuyero y en cada hectárea de tierras sagrada que aún queda.&lt;br /&gt;En forma de conclusión:&lt;br /&gt;Considerando el momento que vive el país, queremos aproximarnos a la situación que concierne los derechos humanos mapuches en Chile.&lt;br /&gt;A nuestro juicio, nos encontramos frente a una sociedad civil chilena en plena mutación, incapaz por el momento de afirmar nuevos derechos o reafirmar los pocos que quedan y que no fueron eliminados por los 17 años de militarismo.&lt;br /&gt;En este aspecto el caso Pinochet es elocuente, la lucha contra la impunidad y por el respeto de la memoria histórica a sido posible gracias a los organismos de las propias victimas, los responsables políticos por acuerdos pre-establecidos, se atado las manos.&lt;br /&gt;Nuestra mirada universal de este mundo al que hacemos parte, nos entrega progresos razonables en el plano de la recuperación de derechos civiles y políticos. Los ejemplos más remarcables son; el termino del Aparteid en Sudáfrica, la caída del muro de Berlín y en nuestro continente el tímido retiro de las dictaduras militares.&lt;br /&gt;Distinta es la situación en lo que se refiere a derechos económicos y sociales, las grandes acumulaciones de capital han engendrado profundas desigualdades que conducen a observar masivos retrocesos sociales.&lt;br /&gt;El caso de Chile, es para nosotros en esta materia y aspecto un ejemplo consistente y en el se refleja la acción de las empresas forestales que operan en nuestra zona de Arauco, las que en nada contribuyen al desarrollo ciudadano y local de la zona.&lt;br /&gt;Por el momento, en el plano internacional los debates sobre derechos humanos apuntan a establecer otro modelo ético que el que nos ofrece la mundialización galopante, modelo basado en una ley de individualismo y de mercado.&lt;br /&gt;Pensamos también que el perfil universal de una nueva realidad jurídica debe visualizar en efecto, una aplicación del respeto de los derechos humanos por instancias judiciales internacionales, de esta forma el Estado chileno no podría desconocer su historia, ni tampoco continuar a darle la espalda a un deber de memoria, como el que hemos vivido. ¿ Es este el temor que tiene Chile para asumir la deuda histórica ?.&lt;br /&gt;Por nuestra parte, no creemos que sea el temor de todos los chilenos, su presencia solidaria en la plaza de Concepción o su acompañamiento la cabalgata Lafkenche, concuerda con la encuesta pública del 18 de abril de 1999, cuando responden ante la pregunta ¿ Los mapuches dicen que esas tierras les pertenecen, está de acuerdo con esa petición ? , un 85,7 % de los consultados declaró estar desacuerdo con la petición mapuche.&lt;br /&gt;La segunda pregunta ¿ Es legitima la forma en que los mapuches han luchado por los derechos que reclaman ?, un 68,0 % de los consultados, está de acuerdo con la lucha mapuche y por los derechos que reclaman.&lt;br /&gt;La pregunta lógica que entonces hacemos es: ¿Hasta cuando los gobernantes de este país seguirán sin escuchar al pueblo ?.&lt;br /&gt;Referencias bibliográficas:&lt;br /&gt;José Bengoa, Historia del Pueblo Mapuche, siglo XIX y XX, Edic. Sur, agosto 1985.&lt;br /&gt;Sergio Villalobos, Jorge Pinto, Araucanía; temas de historia fronteriza, Edic. Universidad de la Frantera, Temuco 1985.&lt;br /&gt;Mariano José Campos Menchaca, Nahuelbuta, Edit. Francisco de Aguirre, Argentina 1972.&lt;br /&gt;Amnistía Internacional, Los Pueblos indígenas de América siguen sufriendo, marzo 1992.&lt;br /&gt;Amnistía Internacional, Chile, dureza extrema: las penalidades de los indígenas Mapuche durante los años de gobierno militar, octubre 1992.&lt;br /&gt;La Cronique d'Amnesty International, Indiens depuis 500 ans…, France, septembre 1992.&lt;br /&gt;La Cronique d'Amnesty International, 50 ans de combats la force du militarisme, France, décembre 1998.&lt;br /&gt;Robert Badinter, Les droits de l'Homme à l'aube du XXIe siècle, Edit. La documentation Française, Paris 1998.&lt;br /&gt;Este documento ha sido elaborado por el Centro Mapuche de Derechos Humanos el (Tirúa) 12 de octubre de 1999. Responsables: Evangelina Faundez Montre, Iván Carilao Ñanco, Luis Llanquilef Rerequeo.&lt;br /&gt;Casilla 135 Cañete -VIII Región - Chile - Tel: +56.41.6.21.90 - Fax: +56.41.61.27.14.&lt;br /&gt;Mailto: &lt;a href="mailto:cmdh@caramail.com"&gt;cmdh@caramail.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2867793539309593855-700719429335274663?l=califul.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://califul.blogspot.com/feeds/700719429335274663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2867793539309593855&amp;postID=700719429335274663' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/700719429335274663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2867793539309593855/posts/default/700719429335274663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://califul.blogspot.com/2008/02/contra-la-inpunidad-y-el-olvido-516.html' title='contra la inpunidad y el olvido  516 inviernos'/><author><name>alex marcelo mora</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://bp0.blogger.com/_40AaM3RXW2I/R7F7uzHuUlI/AAAAAAAAAAM/JG7B2vAC7x8/S220/IMG_8326.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
